Medienecho

Datum: 20.01.2017

20.01.2017
Wolfgang Bauer
ZEIT MAGAZIN

 

 

In den Bergen des Sudans kämpfen die Nuba für ihre Freiheit: Gegen die Soldaten des Regimes, gegen den Hunger - und gegen einen seltsamen Rauch, der die Menschen verletzt. Auf der Suche nach einer unheimlichen Waffe. Zum Artikel.

Datum: 21.12.2016

21.12.2016
lokalkompass.de

 

 

Die Idee zur vorbildlichen Hilfsaktion der beiden Freundinnen Mila und Paula entstand bereits im Spätsommer. Die Situation der Flüchtlinge machte die Schülerinnen so traurig, dass sie ganz spontan helfen wollten. Kurzerhand bastelten die Mädels Plakate und eine Sammeldose, zogen damit in ihrem Wohngebiet am Stadtwaldplatz von Haus zu Haus. Das Geld überreichten sie jetzt an Dr. Werner Strahl von "Cap Anamur".

Datum: 20.12.2016

20.12.2016
WAZ

 

Mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ist am Montag der ehemalige Essener Kinderarzt Dr. Werner Strahl geehrt worden. Mit der Auszeichnung wird das langjährige soziale Engagement Werner Strahls gewürdigt, hieß es.

Datum: 19.12.2016

19.12.2016
WIR IN NRW - Das Landesportal

 

 

Die Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten, Anja Surmann, hat den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Dr. Ernst-Werner Strahl aus Essen (Verdienstkreuz 1. Klasse) überreicht.

Datum: 02.11.2016

02.11.2016
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Die Neue Westfälische Zeitung berichtet über die Reise unseres Fotofrafen Jürgen Escher in den Libanon.

>>> Artikel als PDF.

02.11.2016
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

H e r f o r d (WB). Jürgen Escher ist von der Einstellung der Libanesen beeindruckt: »Für sie ist es eine Selbstverständlichkeit ihren syrischen Schwestern und Brüdern zu helfen «, sagt der Foto-Journalist. Dabei machten die Flüchtlinge aus Syrien und Palästina fast ein Drittel der Bevölkerung aus.

>>> Artikel als PDF

Datum: 20.10.2016

20.10.2016
Isabel d‘Hone
Weser Kurier

 

 

Bremen. Als der Allgemeinmediziner Igor Kindler die Zusage für einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Zentralafrikanischen Republik erhielt, überlegte er nicht lange: Er kündigte seine Arbeitsstelle und reiste in das von der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ unterstützte Krankenhaus in Bossembélé, um den Menschen mit seinen medizinischen Kenntnissen zu helfen.

Datum: 21.09.2016

21.09.2016
RTL WEST

 

 

Gestern wurde der NRW Staatspreis verliehen - zum ersten Mal in seiner 30-jährigen Geschichte posthum. Der verstorbene Rupert Neudeck und seine Frau Christel erhielten die höchste Auszeichnung des Landes zur Würdigung ihres humanitären Lebenswerks und ihrer Verdienste für Menschen in Not. RTL West berichtet: Video

Datum: 27.07.2016

27.07.2016
Karen Schwenke
Kieler Nachrichten

Das war mutig: Anfang des Jahres ging die Krankenschwester Kathinka Degen mit der Hilfsorganisation Cap Anamur für sechs Monate in die Zentralafrikanische Republik. In dem Binnenstaat herrscht seit 2013 ein blutiger Konflikt zwischen Christen und Muslimen; Hunderttausende sind auf der Flucht.

Datum: 28.06.2016

28.06.2016
WDR Aktuelle Stunde

Als Studiogast im Interview: Dr. Werner Strahl

Datum: 25.06.2016

25.06.2016
Julia Hilgefort
Ruhr Nachrichten

Ein Bericht in den Ruhr Nachrichten über die Cap-Anamur-Kinderärztin Judith Große-Sudhues.

Datum: 20.06.2016

20.06.2016
Herbert Fischer
inFranken.de

http://www.infranken.de/storage/scl/gemeindereporter/2235321_t1w454h300q75v15917_hfm_Vortrag_Host_Hhnlein-Nepal_001.jpg?version=1466415923Hier war er maßgeblich verantwortlich für den Aufbau von zwei von Erdbeben zerstörten Schulen in dem Bergdorf Judeegaun, das sich etwa 70 Kilometer östlich von Kathmandu befindet.

Datum: 14.06.2016

14.06.2016
blickpunkt-euskirchen.de

http://www.blickpunkt-euskirchen.de/images/248810/248820/252176/256370/1225638/1319187/1321435_v1.jpgZülpich (tom). "Mit dem Geld können wir 4000 an Malaria erkrankten Kindern helfen", freute sich Bernd Göken, der Geschäftsführer der Hilfsorganisation "Cap Anamur", über eine großzügige Spende aus Zülpich.

Datum: 13.06.2016

13.06.2016
neues deutschland

Der Ebola-Ausbruch hat die Situation nochmal verschärft", sagt Dennis Wellmann, Projektleiter des Straßenkinderprojektes »Pikin Paddy« der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone, der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe)

Datum: 10.06.2016

10.06.2016
eifelon.de

http://eifelon.de/wp-content/uploads/2016/05/goeken-700x387.jpgManchmal sind es kleine Dinge, die das Leben eines Menschen verändern können. Bei Bernd Göken war es ein Fernsehfilm über die Organisation Cap Anamur, den er als junger Mann Ende der 1980er Jahre gesehen hatte. Dieser Film hat ihn in seiner Berufsausbildung zum Krankenpfleger geprägt, er legte den Schwerpunkt auf Intensiv- und Notfallmedizin. Einige Jahre arbeitet er in seinem Beruf, bis er sich entschließt, Kontakt zu Rupert Neudeck, einem der Gründer der Organisation, aufzunehmen.

Datum: 06.06.2016

06.06.2016
Carl-Heinz Pierk
Die Tagespost

Die Bewohner der sudanesischen Krisengebiete wie Darfur und Südkordofan sehen sich immer wieder durch Fassbomben bedroht...

Datum: 23.05.2016

23.05.2016
SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Marina Knauf aus Bitburg ist Krankenschwester und fährt seit vielen Jahren immer wieder in Krisenregionen in Afrika, um den Menschen dort zu helfen.

Datum: 02.05.2016

02.05.2016
Martin Böhme
Express

Seit 2011 tobt der Bürgerkrieg in Syrien. Die Opferzahlen werden auf 220.000 geschätzt, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Allein in den vergangenen Tagen kamen in der Stadt Aleppo bis zu 250 Menschen ums Leben. Doch genau in dieses Elend reisen die Notärzte der Kölner Hilfsorganisation „Cap Anamur“.

Datum: 24.04.2016

24.04.2016
Lisa Bergmann
Trierischer Volksfreund

(Bitburg) Drei Monate unterwegs, neun Monate zu Hause: Das Jahr ist für Marina Knauf eindeutig zweigeteilt. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie immer wieder in den Krisenregionen dieser Welt. Besonders der afrikanische Kontinent hat es ihr angetan.

Datum: 12.04.2016

12.04.2016
Mareike Bokern
phoenix

Mareike Bokern im Studiogespräch mit Bernd Göken, dem Geschäftsführer von Cap Anamur, zum Leben in Nordkorea.

Datum: 23.02.2016

23.02.2016
Lutz Risse
derwesten.de

Hohenlimburg. Oft sehen wir auf den Bildschirmen die schönen Seiten Afrikas. Wie Elefanten, Giraffen und Löwen über die Steppen marschieren. Leider auch oft die Kehrseite der Medaille, wie die Ebola-Epidemie in Westafrika. Über die Zentralafrikanische Republik wird in Europa kaum berichtet. Dort herrscht Bürgerkrieg, Machtausübung von Großkonzernen, Diamantenschmuggel, medizinische Unterversorgung. Die Organisation Cap Anamur mit Sitz in Köln hilft den Menschen. Sechs Monate tat dies auch ein Arzt aus Hohenlimburg – Philip Eisermann (32).

Datum: 15.02.2016

15.02.2016
Wochenspiegel Mechernich

Spenden wie die der Mechernicher Gymnasiasten ermöglichen es der Organisation nicht nur, den Kindern eine Schulbildung zu bieten, sondern auch im Cap-Anamur-Krankenhaus in Lwere monatlich 20.000 Menschen zu behandeln. »Die Menschen laufen zum Teil eine Woche zu Fuß, bis sie bei uns sind«, berichtete Göken bei seinem Besuch im Mechernicher Gymnasium.

Datum: 29.01.2016

29.01.2016
Günter Hochgürtel
Kölnische Rundschau

Datum: 27.01.2016

27.01.2016
Kathrin Hauser
Weilheimer Tagblatt

Die Krankenschwester Samira Olol (27) aus Weilheim war für Cap Anamur in einem Krankenhaus im Sudan im Einsatz.

Datum: 14.01.2016

14.01.2016
Sonja Meschkat
DRadio Wissen

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist gestoppt: Als letztes Land wurde Liberia zur ebolafreien Zone erklärt. "Das Land steht trotzdem vor einer gewaltigen Aufgabe", sagt Kinderarzt Werner Strahl von der Hilfsorganisation "Cap Anamur". Link zum Interview.

Datum: 11.12.2015

11.12.2015
Claudia Hauser
Kölner Stadt-Anzeiger

Hier können Sie sich den Artikel als PDF ansehen.

Datum: 09.12.2015

09.12.2015
Matthias Korfmann
WAZ

Essen. Wie sich die Bilder gleichen. Vor 35 Jahren flüchteten Zigtausende Vietnamesen auf schrottreifen Booten übers Südchinesische Meer. Heute ist das Mittelmeer Schauplatz einer solchen Flüchtlings-Tragödie. Verzweifelte legen ihr Schicksal in die Hände von Schleppern. Wieder wagen sich ganze Familien in klapprigen Kähnen aufs Meer. Wieder schauen in Europa manche hin und die meisten weg.

Datum: 08.12.2015

08.12.2015
Matthias Korfmann
WAZ

"Die Hoffnung auf Humanität muss möglich bleiben“, erklärt Strahl, und er meint damit natürlich auch die, die jetzt gerade auf der Flucht sind. Am Ende zitiert er Samuel Becketts Weisheit über jene, die das scheinbar Unmögliche versuchen: „Versuche es wieder, scheitere wieder, aber scheitere besser.“

Datum: 29.11.2015

29.11.2015
Friederike Steensen
HNA

Vor wenigen Jahren baute Ralph Bindemann noch Kulissen für Filme und Fernsehserien, heute versorgt er ein Krankenhaus mit Medikamenten, Proviant und Baumaterialien - in einem Bürgerkriegsgebiet.

Datum: 28.11.2015

28.11.2015
Hanna Paßlick
Neue Westfälische

Abseits der Kämpfe bemüht sich die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur um ein Mindestmaß an gesundheitlicher Versorgung. Mitten im Busch betreibt sie ein Krankenhaus. Der Bielefelder Thomas Spielmann war sechs Monate als Helfer vor Ort.

Datum: 19.11.2015

19.11.2015
Extra-Blatt

Neben dem finanziellen ist nämlich auch der sportliche Erfolg bemerkenswert, denn zwei Drittel der Schüler haben sich so eingesetzt, dass sie die maximal mögliche Rundenzahl erreichten. Ihre Erfolge errangen sie je nach Neigung in den Disziplinen Laufen, Wandern, Schwimmen, Skaten oder Radfahren.

Datum: 17.11.2015

17.11.2015
Anne Grages
Westdeutsche Zeitung

Am Freitag eröffnet das 21. Forum um 18.30 Uhr in der Stadtsparkasse unter dem Titel „Ein einzelner Mensch ist oft ein ganzes Volk“, natürlich einem Zitat der Dichterin. Doch Hajo Jahn ist dem silbernen Jubiläum zum Trotz nicht zum Feiern zumute. Angesichts der Flüchtlingskatastrophen in Nordafrika und auf dem Mittelmeer will die ELSG in prominent besetzten Veranstaltungen erinnern – und helfen. „Obwohl wir selbst Geld selbst bitter nötig haben, nehmen wir keinen Eintritt, sondern sammeln Spenden für die Organisation Cap Anamur“, so Jahn.

Datum: 04.11.2015

04.11.2015
Achim Dörner
Siegener Zeitung

Simone Ross hatte schon viel erlebt. Die Krankenschwester arbeitete elf Jahre lang im Kinderkrankenhaus der Uniklinik Bonn, die vergangenen fünf Jahre auf der Intensivstation. Doch das, was den Arbeitsalltag der 32-Jährigen von April bis September bestimmt hat, ist mit ihrer bisherigen Tätigkeit in keiner Weise zu vergleichen: Simone Ross, aufgewachsen in Weitefeld, engagierte sich in einer
Ebola-Isolierstation in Sierra Leone. Artikel als PDF.

Datum: 27.10.2015

27.10.2015
DIE WELT

Auch die Bösen wollen gute Autos. Der Toyota Hilux ist daher bei Kriegstreibern aus aller Welt das Beförderungsmittel der Wahl – was dem Image des robusten Pick-ups nicht gut tut. Der Versuch einer Rehabilitierung.

Datum: 20.10.2015

20.10.2015
Wochenspiegel Mechernich

 

20.10.2015
Renate Hotse
Wochenspiegel Mechernich

Datum: 24.07.2015

24.07.2015
Osnabrücker Zeitung

Melle. Staubsaugen, Kochen, Zimmer aufräumen, Wände streichen, Kirschen pflücken, Rasen mähen, alles Arbeiten die gemacht werden müssen, aber niemand macht sie wirklich gerne. Die Schüler der Klasse 9a/b der Wilhelm-Fredemann-Oberschule suchten sich an den drei Projekttagen genau diese Arbeiten aus.

Datum: 24.06.2015

24.06.2015
pp/Agentur ProfiPress
www.mechernich.de

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Am Mechernicher Bahnhof kommt eine größere Gruppe von Flüchtlingen an. Auf dem Bahnsteig stehen dichtgedrängt Einheimische, um die Neunankömmlinge begeistert in Empfang zu nehmen. So geschehen im Hamburger Hafen im Jahr 1986. Als dort die Cap Anamur II mit 400 vietnamesischen Flüchtlingen an Bord einläuft, jubeln Hunderte Deutsche bei der Ankunft. Insgesamt wurden 11.300 Vietnamflüchtlinge gerettet – und in Deutschland mit offenen Armen empfangen.

Datum: 12.06.2015

12.06.2015
Neue Osnabrücker Zeitung

100_4570Melle. Wunderschön ist das Land mit traumhaften, unerschlossenen Stränden und wirklichem Dschungel. Ein liebenswertes Land an der Goldküste Afrikas, das ist Sierra Leone. Aber unter dieser Schönheit verbirgt sich auch Hässliches: Armut, Slums, hohe Kindersterblichkeit, Bürgerkrieg, Kindersoldaten, Korruption, Schmutz und jetzt auch noch Ebola.

Datum: 03.06.2015

03.06.2015
Isabelle Diekmann
Hochschule Osnabrück

Datum: 31.05.2015

31.05.2015
Marcus Schymiczek
WAZ

Essen. Die Essener Krankenschwester Elena Prögler hat für eine Hilfsorganisation im Ebola-Gebiet in Afrika gearbeitet. Nun kämpft sie gegen das Vergessen.

Datum: 28.05.2015

28.05.2015
RUNDSCHAU Südwest Presse

Spenden übergeben (von links nach rechts, von oben nach unten): Dr. Werner Stahl (Vorsitzender Cap Anamur), Felix Köhler (Sparkasse), Dietmar Winter (Jugendreferent), Gerhard Bauer (Landrat) und Werner Benz (Kreisjugendring), Helmut Braun (Leiter der Offenen Hilfen), Julia Zeich (Schülerin), Annegret Maylein (Frauen- und Kinderschutzhaus Schwäbisch Hall), Rebekka Benz und Jasmin Illner (beide Schülerinnen. Privatfoto"Mitmachen Ehrensache" lautet eine landesweite Aktion, bei der Schüler einen Tag lang arbeiten gehen. Ihren Lohn spenden sie wohltätigen Vereinen.

Datum: 26.05.2015

26.05.2015
Neue Westfälische

Hier können die den Artikel als PDF herunterladen.

Datum: 03.05.2015

03.05.2015
Paulina Stumm
Schwaebische.de

Zwei Monate hat die Aulendorferin Steffi Kuhn in Sierra Leone gegen Ebola gekämpft. Die 36-jährige Kinderkrankenschwester war mit der Hilfsorganisation „Cap Anamur - Deutsche Not-Ärzte“ in Freetown. Der Verein hat dort neben einer Frauen- und Kinderklinik eine Isolationsstation aufgebaut, in der Patienten mit Verdacht auf Ebolafieber untersucht wurden.

Datum: 23.04.2015

23.04.2015
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Zurück in Borgloh: Ole Hengelbrock ist nach knapp zwei Jahren in Sierra Leone wieder in der Heimat bei Familie, Freunden und Hund Klabauter. Vorträge über seine Zeit in Westafrika folgen. Foto: Philipp Hülsmann

Hilter. Fast zwei Jahre war Ole Hengelbrock als Mitarbeiter der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone. Jetzt ist er zurück in Borgloh. Inzwischen gehen die Ebola-Fälle in Westafrika zurück. Kein Grund für Entwarnung, aber Zeit für Ole, durchzuatmen.

Datum: 23.03.2015

23.03.2015
Heike Korzilius
Ärzteblatt

Hawanatu Jah hat auf dem Höhepunkt der Ebola-Epidemie in einem Kinderkrankenhaus in Sierra Leone gearbeitet. Die Ärztin spricht unter anderem darüber, was Aufklärung bewirken kann und dass Kooperation auf Augenhöhe der nachhaltigste Weg der Hilfe ist.

Datum: 14.12.2014

14.12.2014
SPIEGEL TV MAGAZIN

Unser Sozialarbeiter Ole Hengelbrock und unsere Ärztin Dr. Hawanatu Jah berichten von ihrem Einsatz im Kampf gegen Ebola. Zu sehen im Video von SPIEGEL TV ab Minute 15:36 ...

Datum: 11.12.2014

11.12.2014
GemeindeKlick.de

Karlsruhe: Grötzingen Aktuell | (vie) Einen ganz besonderen Gast führte die Neuauflage des Eine-Welt-Tags am 22. November ans Ludwig-Marum-Gymnasium in Pfinztal: Dr. Werner Strahl, der Vorsitzende der Hilfsorganisation Cap Anamur, berichtete in der Auftakt-Veranstaltung vom schwierigen und gefährlichen Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Afrika.

11.12.2014
ZDF Mittagsmagazin

Vor Kurzem ist Hawanatu Jah zurück gekehrt von ihrem zweimonatigen Einsatz im Kampf gegen Ebola. In Freetown hat die Ärztin in unserer Ebola-Aufnahme- und Isolierstation gearbeitet. Das ZDF-Mittagsmagazin vom 11.12.2014 berichtet über unsere Arbeit. Den Beitrag kann man in der Mediathek anschauen.

Datum: 02.12.2014

02.12.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter/Freetown. Erste Tests mit Ebola-Impfstoffen in den USA geben Hoffnung. In Sierra aber steigt die Zahl der Toten weiter an. Ole Hengelbrock, Sozialarbeiter aus Borgloh, ist noch immer mit der Hilfsorganisation Cap Anamur vor Ort und hilft, ein neues Schutzhaus für Kinder aufzubauen. Eine Schippe Zement auf der Großbaustelle Leben.

Datum: 29.11.2014

29.11.2014
Stefanie Schoeneborn
heute journal

Bericht über die Arbeit unseres Sozialarbeiters Ole Hengelbrock in Freetown / Sierra Leone: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2293988/ZDF-heute-journal-vom-29.-November-2014#/beitrag/video/2293988/ZDF-heute-journal-vom-29.-November-2014

Datum: 26.10.2014

26.10.2014
Westdeutsche Zeitung

Ebola wütet in Westafrika, und medizinische Helfer aus den Industriestaaten gibt es bislang noch recht wenige. Die Organisation Cap Anamur arbeitet in Sierra Leone. Die Lage ist schlimm, sagt ihr Vorsitzender.

Datum: 23.10.2014

23.10.2014
lokalkompass.de

Zum Glück gibt es viele Menschen, die ihre Arbeit dem Wohle anderer widmen. Aber kaum jemand setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Dr. Werner Strahl aus Werden schon, denn der pensionierte Kinderarzt kämpft an forderster Front für humanitäre Hilfe in Kriegs- und Katastrophengebieten. Kürzlich war der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Sierra Leone, mitten im Ebola-Horror.

Datum: 19.10.2014

19.10.2014
Osnabrücker Zeitung

Bei der Reise nach Sierra Leone ist für Hawanatu Jah diesmal alles ganz anders: Die junge Ärztin vom Klinikum Osnabrück, deren Vater aus Sierra Leone stammt, gehört zu den ersten Medizinern aus Deutschland, die Hilfe in dem von der Ebola-Epidemie betroffenen Land leisten.

Datum: 17.10.2014

17.10.2014
WAZ

Die Furcht vor einer Ausbreitung des Ebola-Virus' in Europa wächst. Die Bundesregierung hat einen Ebola-Beauftragten ins Krisengebiet geschickt, und die Bundeswehr bildet Freiwillige für den Einsatz im Kampf gegen Ebola aus. Die Gefahr, dass das Virus auf andere Länder übergreift, steigt täglich.

Datum: 08.10.2014

08.10.2014
bea
SZ St. Ingbert

Am Sonntag hat der 37. St. Ingberter Hungermarsch unter der Schirmherrschaft von OB Hans Wagner stattgefunden. Die Teilnehmer fanden sich um 13.30 Uhr in St. Josef ein und marschierten nach Rohrbach und zurück. In den Wochen zuvor hatten sie in ihrem Bekanntenkreis und ihrer Nachbarschaft für drei Projekte rund 9500 Euro gesammelt.

Datum: 06.10.2014

06.10.2014
lokalkompass.de

Dr. Werner Strahl, Kinderarzt im Ruhestand aus Werden, ist zurzeit ein sehr begehrter Mann. Als Vorsitzender der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ war er in Sierra Leone, in dem die Ebola besonders schlimm wütet, vor Ort und versucht nun aus Heidhausen die Hilfe zur Organisieren. Im Interview mit dem Werden Kurier sprach er über Versäumnisse zu Beginn der Epidemie, wie es aktuell vor Ort aussieht und wie er die kommenden Wochen in Westafrika beruteilt.

Datum: 04.10.2014

04.10.2014
Martin Alberts
Ostfriesen-Zeitung

Dr. Eimo Heeren aus Aurich wird in Sierra Leone in einer Klinik arbeiten. Sich selbst anzustecken, ist nicht die einzige Gefahr, die in Westafrika auf den Mediziner wartet.

04.10.2014
Adrian Kriesch / Jan-Philipp Scholz
Deutsche Welle

Wegen der Ebola-Epidemie ist die medizinische Versorgung in Freetown komplett überlastet, kaum eine staatliche Institution arbeitet noch. Und auch private Initiativen stoßen an ihre Grenzen. Hier geht's zum Videobeitrag

 

Datum: 30.09.2014

30.09.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter. Ole Hengelbrock (26) aus Borgloh arbeitet seit gut einem Jahr für die Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Sierra Leone – als Sozialarbeiter, Mediator, Organisator. Im Moment dreht sich sein Alltag vor allem um das gefährliche Virus Ebola. Auf noz.de gibt er Lebenszeichen aus Freetown.

Datum: 28.09.2014

28.09.2014
Andreas Dieste
Spiegel Online

Die Bundesregierung hat spät auf die Ebola-Krise reagiert und wurde dafür kritisiert. Jetzt hat das Auswärtige Amt die Förderung einer dringend benötigten Ebola-Station in Sierra Leone abgelehnt - mit einer absurden Begründung.

Datum: 26.09.2014

26.09.2014
Jens Olesen
wdr.de

Die Zahl der Todesopfer durch die Ebola-Epedemie erhöht sich schnell. Schon bald werden es über 20.000 Menschen sein, die an der Seuche gestorben sind. Die Gesundheitsversorgung in einigen afrikanischen Ländern ist zusammengebrochen. Besonders stark betroffen sind Sierra Leone, Liberia und Guinea. Jens Olesen spricht mit der Kinderärztin Sara Hommel. Sie war für die Organisation Cap Anamur in Sierra Leone.

26.09.2014
ZDF: Volle Kanne

In Westafrika fielen bereits tausende Menschen dem Ebolavirus zum Opfer. Kinderärztin Sara Hommel war in Sierra Leone und berichtet von ihren Erfahrungen vor Ort im Kampf gegen die Epidemie. mehr auf zdf.de / heute.de

Datum: 01.09.2014

01.09.2014
lokalkompass.de

Zeitung, Fernsehen, Radio: Dr. Werner Strahl, Kinderarzt im Ruhestand aus Werden, ist zurzeit ein sehr begehrter Mann. Allerdings aus einem sehr traurigen Grund, denn der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ war kürzlich zehn Tage in Sierra Leone, mitten in dem westafrikanischen Land, in dem die Ebola besonders schlimm wütet.

Datum: 25.08.2014

25.08.2014
Bettina Papenfuß
WDR Studio Essen

Momentan vergeht kein Tag, an dem es keine neue Schreckensnachrichten im Zusammenhang mit Ebola gibt. Allein in Sierra Leone sind schon mehr als 1500 Menschen erkrankt, die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich viel höher. Der Essener Kinderarzt und Vorsitzende der Hilfsorganisation cap anamur, Werner Strahl, war jetzt 10 Tage in Sierra Leone, um sich einen Eindruck von der Situation zu verschaffen.

Datum: 24.08.2014

24.08.2014
Christina Wandt
WAZ

Essen. Der Essener Kinderarzt Werner Strahl war als Vorsitzender von Cap Anamur zehn Tage in Sierra Leone. Dort kämpfen Cap Anamur-Ärzte im einzigen Kinderkrankenhaus des Landes gegen die Ebola-Epidemie. Die Lage ist dramatisch, selbst die Mediziner haben Angst.

Datum: 23.08.2014

23.08.2014
Kristin Dowe
WAZ

Essen. Der Essener Kinderarzt Werner Strahl behandelt mit seinem Verein Cap Anamur im einzigen Kinderkrankenhaus von Sierra Leone todkranke Kinder. Doch das Krankenhaus ist von der Schließung bedroht, weil dort zurzeit die Ebola grassiert.

23.08.2014
WDR 5

Die Ebola-Seuche hat mehr als 1400 Menschen in Westafrika das Leben gekostet. Dr. Werner Strahl ist gerade aus Sierra Leone zurückgekehrt und beschreibt seine Eindrücke.

Datum: 20.08.2014

20.08.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter. Notstand, Quarantäne, Reisebeschränkung: Es ist die schlimmste Ebola-Epidemie in der Geschichte Westafrikas. Das Auswärtige Amt hat längst alle Deutschen, die nicht im humanitären Dienst sind, aufgefordert, das Land zu verlassen. Ole Hengelbrock aus Borgloh bleibt. Er ist als Mitarbeiter des Vereins „Cap Anamur“ in Sierra Leone. „Es gibt keinen besseren Ort, an dem ich gerade sein könnte“, sagt der 26-Jährige.

Datum: 19.08.2014

19.08.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Osnabrück. Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist noch lange nicht unter Kontrolle. „Die Lage ist hochdramatisch“, sagt Bernd Göken, Geschäftsführer vom Verein „Cap Anamur – Deutsche Not-Ärzte“. Fünf Mitarbeiter des Vereins sind derzeit in Sierra Leone vor Ort – teils im „Hochrisiko-Einsatz“.

Datum: 14.08.2014

14.08.2014
Jürgen Bröker
Die Welt

Vincent Nguyen Van Ri floh 1981 aus Vietnam. Mit Frau, vier Kindern und weiteren 95 Menschen saß er sechs Tage auf einem kleinen Boot. Dann kam die Cap Anamur und rettete die Flüchtlinge vor dem Tod

Datum: 01.08.2014

01.08.2014
Annette Hager
WDR 3 Resonanzen

Es ist eine kleine Hilfsorganisation, die hingeht, wo es besonders schlimm ist: Cap Anamur. Am 1. August vor 35 Jahren wurde sie von Rupert Neudeck ins Leben gerufen. Geschaftsführer Bernd Göken berichtet, warum seine Organisation es noch nicht geschafft hat, sich überflüssig zu machen.

01.08.2014
Yuriko Wahl-Immel
Die Welt

Tausende Menschen verdanken ihr Leben Cap Anamur: Eine kleine Hilfsorganisation, die dorthin geht, wo es besonders schlimm ist. Gründer Neudeck und der aktuelle Vorsitzende Strahl sind stolz auf die letzten 35 Jahre.

01.08.2014
Uwe Hellner
WDR 5

Ob bei der Tsunami–Katastrophe in Haiti oder bei Flut-Notlagen in Deutschland: Hilfe kommt in der Regel schnell und oft sind es Ehrenamtliche, die sie leisten. "Thema NRW" folgt nordrhein-westfälischen Hilfsorganisationen in die Welt.

Datum: 31.07.2014

31.07.2014
Louis Goral-Wood
report-l.de

Köln | Heute, vor 35 Jahren, wurde die Organisation „Cap Anamur – Deutsche Notärzte e.V.“ ins Leben gerufen. Die kleine Hilfsorganisation mit Sitz in Köln bietet mithilfe von Spendengeldern medizinische Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten an. Dabei begann alles mit einem Schiff im südchinesischen Meer.

31.07.2014
Mannheimer Morgen

KÖLN. Klein, schnell, effektiv. Cap Anamur hilft nachhaltig, rettet Menschenleben und geht in die Regionen der Welt, in denen es besonders schlimm ist. In bisher 59 Ländern waren Teams im Einsatz, aktuell in neun Staaten wie Afghanistan, Syrien, Sierra Leone, Nordkorea oder Zentralafrikanische Republik.

Datum: 04.06.2014

04.06.2014
Bülent Erdogan
Rheinisches Ärzteblatt

Seit 1979 helfen die Not-Ärzte von Cap Anamur mit Sitz in Köln-Ehrenfeld weltweit in Not geratenen Menschen. Vor Kurzem wurde das Krankenhaus im Südsudan bombadiert. Das Rheinsiche Ärzteblatt sprach mit Dr. Werner Strahl, Pädiater aus Essen und Vorstandsvorsitzender der Organisation, über die Situation in den Nuba-Bergen, den Krieg in Syrien und über Wege zu einer humaneren Welt.

Hier finden Sie das gesamte Interview Artikel als PDF: http://www.aekno.de/downloads/archiv/2014.06.024.pdf

Datum: 26.03.2014

26.03.2014
Dr. Edith Fischnaller
Management & Krankenhaus | kompakt

Auch in Deutschland und anderen „reichen“ und weit entwickelten Ländern ist es schwer, in Krisensituationen die Regeln einer guten Hygiene einzuhalten und gerade auch im Bereich der Krankenhaushygiene die notwendigen Maßnahmen und Vorgaben nicht außer Acht zu lassen. Umso schwieriger ist es, in Krisen- und Kriegssituationen, bei Naturkatastrophen und anderen mehr oder weniger ungewöhnlichen Ereignissen einen gewissen Hygienestandard einzuhalten. Eine Herausforderung sind nicht nur die fehlenden oder die mangelhaften Ressourcen, sondern auch die Besonderheiten der Krisen und der Partner, um gerade in diesen Situationen die Hygiene mit in die Arbeit fest zu integrieren.

Datum: 10.02.2014

10.02.2014
Mareille Landau
WAZ

ESSEN. Der pensionierte Essener Kinderarzt Werner Strahl wagt sich immer wieder in die Krisenherde der Welt. Zuletzt reiste er als Vorsitzender von Cap Anamur nach dem Taifun „Haiyan“ auf die Philippinen.

Datum: 29.01.2014

29.01.2014
Johannes Dieterich
Badische Zeitung

Milizen der Christen und Muslime bekämpfen sich in der Zentralafrikanischen Republik mit aller Brutalität / Den Menschen fehlt es an Krankenversorgung.

Datum: 08.08.2013

08.08.2013
Alfred Verstl
Schwarzwälder Bote

Man fühlt sich wie von der Welt abgeschnitten. Es gibt kein Internet und keine internationale Presse. So ist das in Nordkorea, wo die aus Calw stammende Internistin Annette Hildebrand zwei Monate für die Hilfsorganisation Cap Anamur tätig war.

Datum: 23.07.2013

23.07.2013
Ruth Matthes
Westfalen Blatt

H e r f o rd (HK). Mit Madagaskar verbinden die Sänger Seemannsromantik und die Biologen ein Naturparadies mit einzigartiger Artenvielfalt. Dass das Leben vieler Einwohner jedoch weder romantisch noch paradiesisch ist, zeigen die Aufnahmen von Jürgen Escher, der für die Hilfsorganisation Cap Anamur auf der Insel war. Hier finden Sie den gesamten Artikel als PDF.

Datum: 29.06.2013

29.06.2013
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Herforder Fotograf Jürgen Escher reiste für Hilfsorganisation Cap Anamur nach Madagaskar. Hier finden Sie den Artikel als PDF.

Datum: 20.06.2013

20.06.2013
Claudia Pospieszny
WAZ.de

„,Hast Du keine Angst? Diese Frage habe ich so oft gestellt bekommen vor meiner Abreise, nun bin ich schon sechs Monate hier. Und die Antwort ist: Ja, ich habe Angst. Aber nicht vor Fliegern, Bomben, Schlangen und Soldaten“

Datum: 24.05.2013

24.05.2013
Anne-Christin Gröger
ÄrzteZeitung

Nachdem Werner Strahl 2010 seine Kinderarztpraxis aufgegeben hat, widmet er sich der ehrenamtlichen Arbeit bei Cap Anamur. Seit einigen Monaten ist er dort Vorstandsvorsitzender.

Datum: 07.04.2013

07.04.2013
Jörg Armbruster & Esther Saoub
Weltspiegel

Karfreitag wurde der langjährige ARD-Korrespondent und WELTSPIEGEL-Moderator Jörg Armbruster bei Dreharbeiten in Aleppo angeschossen und schwer verletzt. Kurz zuvor hatte er noch eine Schule nördlich von Aleppo besucht. -> HIER den Beitrag online anschauen.

Datum: 28.03.2013

28.03.2013
Christopher Weckwerth
Zeit Online

Propaganda und Überwachung bestimmen den Alltag in der Diktatur Nordkoreas. Doch die Hilfsorganisationen vor Ort kennen auch eine ganz andere Seite.

© Damir Sagolj/Reuters

Datum: 29.01.2013

29.01.2013
Jessica Krauß
fluter

Raphael Veicht ist einer der letzten Freiwilligen Helfer im Kriegsgebiet an der Grenze zwischen Sudan und dem unabhängigen Südsudan.

Hier geht's zum Artikel: http://www.fluter.de/de/118/aktuell/11231/

Datum: 07.12.2012

07.12.2012
Lara Eckstein
Kieler Nachrichten

Kieler Krankenschwester hat sechs Monate im Kongo gearbeitet und ist geschockt über die Eskalation der Gewalt. Hier finden Sie den Artikel als PDF

Datum: 20.11.2012

20.11.2012
Andreas Helfer
Rhein-Sieg-Anzeiger

Das kommunistische Land Nordkorea scheint sich zaghaft zu öffnen. Diese Erfahrung haben zumindest die Helfer von Cap Anamur gemacht. Mehrere Container mit medizinischen Gerät konnten sie bereits in die Hauptstadt von Nordkorea bringen.

Datum: 11.11.2012

11.11.2012
Günter Hochgürtel
Kölner Stadt Anzeiger

CAP ANAMUR Als Geschäftsführer der Hilfsorganisation hat Bernd Göken schon oft das Elend dieser Welt erlebt. -> Artikel als PDF.

Datum: 31.10.2012

31.10.2012
Christina Wandt
WAZ

Essen.  25 Jahre lang hatte Werner Strahl eine Kinderarzt-Praxis in Werden. Nun ist der 68-Jährige Vorsitzender der Hilfsorganisation „Cap Anamur. Deutsche Not-Ärzte e.V.“ Seine nächste Dienstreise führt nach Sierra Leone.

Datum: 27.10.2012

27.10.2012
Julia Rathcke
WAZ

Nach 25 Jahren mit eigener Kinderarztpraxis und 33-jährigem Engagement bei der Hilfsorganisation „Cap Anamur – Deutsche Not-Ärzte“ denkt Werner Strahl noch lange nicht an den Ruhestand. Im Gegenteil: Der 68-Jährige tritt nun sein neues Amt als Vorsitzender der Hilfsorganisation an, zu dem er Ende September gewählt wurde.

Datum: 26.10.2012

26.10.2012
domradio.de

Werner Strahl, Kinderarzt aus Essen, ist neuer Vorsitzender der Hilfsorganisation Cap Anamur. Er wurde zum Nachfolger der acht Jahre lang amtierenden Edith Fischnaller gewählt. Strahl, der auch Facharzt für Neurochirurgie ist, war Schatzmeister der Organisation und gehört seit sechs Jahren dem aus drei Personen bestehenden Vorstand an. Im domradio.de-Interview spricht er über seine Ziele.

Datum: 20.07.2012

20.07.2012
Matthias Maus
Abendzeitung München

Ein Jahr nach Ausbruch der Hungersnot in Somalia schaut die AZ, was aus den Spenden der Leser geworden ist. Artikel als PDF

Datum: 26.06.2012

26.06.2012
Sebastian Böckmann
Mittelhaardter Rundschau

„Nichts ist gut in Afghanistan“, hatte Bischöfin Marion Käßmann Anfang 2010 gesagt. Doch, im Bildungs- und im Gesundheitswesen läuft es gut, sagt Faisal Haidari (35), Neustadter mit afghanischen Wurzeln. Er ist regelmäßig für die Hilfsorganisation Cap Anamur im Land, um am Aufbau der medizinischen Versorgung mitzuarbeiten. -> Artikel als PDF

26.06.2012
Express

E h r e n f e l d – Cap Anamur - der Name steht für Hilfe aus Deutschland, genauer gesagt aus Köln, noch genauer aus der Thebäerstraße in Ehrenfeld. Hier residiert die Organisation, für die deutsche Ärzte und Schwestern in aller Welt Leben retten und Kranken helfen.

Datum: 21.05.2012

21.05.2012
Ulrich Wangemann
Märkische Allgemeine

Die Potsdamer Krankenschwester Claudia Georgi (38) arbeitete ein halbes Jahr für die Hilfsorganisation Cap Anamur auf einer Intensivstation für Neugeborene in Sierra Leone. Mit ihr sprach Ulrich Wangemann.

Datum: 18.05.2012

18.05.2012
Jana Haase
Potsdamer Neuste Nachrichten

Claudia Georgi arbeitete sechs Monate lang für die Hilfsorganisation Cap Anamur in einem Kinderkrankenhaus in Sierra Leone

Datum: 12.05.2012

12.05.2012
Christiane Kaess
Deutschlandfunk

Raphael Veicht von der Hilfsorganisation "Cap Anamur" kümmert sich um das vom Grenzkonflikt im Sudan betroffenen Nuba-Volk. Die Menschen seien durch ständige Bombenangriffe eingeschüchtert, so Veicht. Der einzige Schutz seien Steinhöhlen im gebirgigen Gelände. Hilfe durch die UN gebe es keine. Diese sei eher um den Waffenstillstand zwischen Süd- und Nordsudan bemüht. Hier gehts zum Radio-Interview: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1755433/

Datum: 11.04.2012

11.04.2012
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

"Wenn in den Medien über Afghanistan berichtet wird, dann sehen wir nur Bilder von Chaos und Attentaten", sagt Jürgen Escher. "Doch das Land hat auch andere Seiten." Einige Hoffnungsvolle Neuanfänge hat der Herforder Fotograf für Cap Anamur mit der Kamera festgehalten. -> Artikel als pdf

Datum: 05.04.2012

05.04.2012
Arne Perras
Süddeutsche Zeitung

Jeder kennt George Clooney. Aber wer kennt Raphael Veicht? Über den Star aus Hollywood ist immer viel zu lesen –was man von dem jungen Mann aus Passau nicht behaupten kann. Dabei haben die beiden etwas gemein: Sie setzen sich für das Überleben der Nuba ein.

Datum: 04.04.2012

04.04.2012
Johannes Dieterich
Badische Zeitung

Andere putzen ihr Auto, wenn sie Gäste zu transportieren haben, Raphael Veicht hat seinen Landcruiser fein säuberlich von oben bis unten mit Dreck beschmiert. "Ihr werdet schon noch sehen, warum", sagt der beleibte Krankenpfleger mit bayerischem Akzent.

Datum: 24.03.2012

24.03.2012
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Herat/Herford. Afghanistan – das ist nicht nur Bombenterror, Al Kaida, Burka, Armut und schwer bewaffnete Schutztruppen. Das Land am Hindukusch, wo „Deutschlands Freiheit verteidigt werden muss“, kann ganz anders sein. Der Herforder Fotograf Jürgen Escher war jetzt zum dritten Mal in Zentralasien – und jedes Mal fand er eine andere politische Situation vor. Was sich jedoch nicht geändert hat, sind die schwierigen Lebensbedingungen der Afghanen. Artikel als PDF

Datum: 28.02.2012

28.02.2012
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

Jürgen Escher besucht für Cap Anamur die Nuba im Sudan - Artikel als PDF

Datum: 25.02.2012

25.02.2012
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Sudans Diktator bombt ein Volk zu Tode - Artikel als PDF

Datum: 15.02.2012

15.02.2012
Johannes Dieterich
Badische Zeitung

Abgeschnitten von der Welt und vergessen vom Westen kämpfen die Nuba im Sudan um ihre Freiheit – und ums Überleben (Artikel als pdf)

15.02.2012
Johannes Dieterich
Tages-Anzeiger

In den Nuba-Bergen tobt seit neun Monaten der Bürgerkrieg zwischen den Rebellen und den sudanesischen Regierungstruppen. Nun droht eine weitere Eskalation: Truppen aus dem Südsudan eilen den Nuba zu Hilfe im Kampf gegen das Regime in Khartum. (Artikel als pdf Teil 1 und Teil 2)

15.02.2012
Johannes Dieterich
Berliner Zeitung

Von der Welt unbeachtet toben in den Nuba-Bergen im Sudan Kämpfe zwischen Rebellen und Regierung. Frauen und Kinder sterben, Tausende sind vertrieben. (Artikel als pdf)

15.02.2012
Arne Perras
Süddeutsche Zeitung

Die Nuba: Leni Riefenstahls Bilder machten sie einst bekannt. Heute sucht das Volk aus Sudan Schutz in Höhlen und Felsspalten - vor den Bomben des Regimes in Khartum. Ein Frontbericht. (Artikel als pdf)

15.02.2012
Johannes Dieterich
Frankfurter Rundschau

In den Nuba-Bergen im Sudan tobt ein von der Welt unbemerkter Krieg. Regierungstruppen und Rebellen liefern sich Gefechte. Frauen und Kinder sterben. (Artikel als pdf)

Datum: 14.02.2012

14.02.2012
Johannes Dieterich
Frankfurter Rundschau

In den Nuba-Bergen im Sudan tobt ein von der Welt unbemerkter Krieg. Regierungstruppen und Rebellen liefern sich Gefechte. Frauen und Kinder sterben. -> Hier geht's zum Online-Artikel

Datum: 14.01.2012

14.01.2012
Peter Seidel
Kölner Stadt-Anzeiger

Für die Organisation Cap Anamur – Deutsche Notärzte organisiert Jürgen Maul gemeinsam mit Einheimischen in Flüchtlingslagern Nothilfe. „Wir waren zum Beispiel vor einer Woche in einem Lager mit 1.800 Familien, also etwa 10.000 Menschen, das eine sehr schlechte Trinkwasserversorgung hatte. Die bestand aus einem zwei mal drei Meter großen Loch von 20 Zentimeter Tiefe im Boden, in das eine Plane gelegt war und in das ein Trinkwasserwagen der Hilfsorganisation „Islamic Relief“ regelmäßig Wasser füllte. „Aber von dem Wasser tranken natürlich alle. Auch die Tiere“, berichtet Maul im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Datum: 13.01.2012

13.01.2012
Osnabrücker Zeitung

Osnabrück. Die Klasse 13 der Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises in Haste nimmt derzeit das Thema globale Solidarität durch. Als sich die Schüler bei Bernd Göken von Cap Anamur meldeten, wollten sie eigentlich einen Termin für einen Anruf vereinbaren, der dann per Lautsprecher in den Unterricht geschaltet werden sollte. Doch der Geschäftsführer des Vereins bot an, die Klasse leibhaftig zu besuchen.

Datum: 23.12.2011

23.12.2011
Arne Perras
Süddeutsche Zeitung

KAMPALA - Wer überleben will, gräbt sich ein Loch. Im Flussbereich oder unter einem großen Stein. Man sollte ganz hineinschlüpfen können, damit einen die Bombensplitter nicht treffen. Ganz schlecht ist es, sich unter einen Baum zu flüchten. Denn den zerfetzt es beim Einschlag, und die Holzstücke schießen wie Pfeile durch die Gegend. Im Sudan haben die Menschen solche Überlebenstechniken in Jahrzehnten des Bürgerkriegs gelernt.

Datum: 22.12.2011

22.12.2011
Hartmut Horstmann
NW Herford

Herford/Berlin. Eine hohe Auszeichnung beim Fotowettbewerb der Kinderhilfsorganisation UNICEF ist dem seit 26 Jahren für die Hilfsorganisation
Cap Anamur fotografierenden Herforder Lichtbildner Jürgen Escher zuteil geworden.

Hier finden Sie das pdf zum Artikel.

22.12.2011
Hartmut Horstmann
Westfalen-Blatt

H e r f o r d (HK). Preisverleihung im Blitzlichtgewitter: Bettina Wulff, Ehefrau des Bundespräsidenten und Unicef-Schirmherrin, hat den Herforder Fotografen Jürgen Escher in Berlin ausgezeichnet.

Hier finden Sie das pdf zum Artikel.

Datum: 09.12.2011

09.12.2011
Johannes Dieterich
Stuttgarter Zeitung

Mogadischu - Donnerstags, wenn die Sonne scheint, wird der Lido lebendig. Zum ersten Mal seit Jahren wagen sich Bewohner der verheertesten Stadt der Welt zum Auftakt des muslimischen Wochenendes wieder an Mogadischus blütenweißen Strand.

Datum: 01.12.2011

01.12.2011
Andrea Böhm
DIE ZEIT

Eine Jahrhundertdürre und der Bürgerkrieg haben die somalische Hauptstadt zu einem riesigen Flüchtlingslager gemacht. Arabische Staaten und muslimische Organisationen wollen sich in Mogadischu jetzt als Helfer profilieren VON ANDREA BÖHM

Datum: 18.11.2011

18.11.2011
Sabine Schiner
Ärzte Zeitung

FRANKFURT/MAIN (ine). Als eine der wenigen deutschen Hilfsorganisationen engagiert sich Cap Anamur in Somalias Hauptstadt Mogadischu. Die Menschen leiden unter der Dürre und den jahrelangen Kämpfen der Al-Shabaab-Rebellen gegen die Übergangregierung. Die Anzahl der Patienten und die Schwere der Erkrankungen stellt die Mediziner täglich vor neue Herausforderungen.

Datum: 17.11.2011

17.11.2011
Bianca Blei
derstandard.at

Abgemagerte Kinder, leere Lebensmittellager und keine Medikamente. Mit dieser Situation war Bernd Göken von der Hilfsorganisation Cap Anamur bei seinen Reisen in Nordkorea konfrontiert. Im Mai und im August dieses Jahres durfte Göken mit einem Team einreisen. Es war das erste Mal seit 2002, dass die Hilfsorganisation wieder im Land tätig war. Vor neun Jahren hatte Cap Anamur aufgrund  von massiven Beschränkungen bei der Bewegungsfreiheit das Land verlassen.

Datum: 10.11.2011

10.11.2011
Nadine Quadt
Genreal-Anzeiger

TROISDORF. Doch es gab sie, die schönen Momente inmitten von viel Elend. Immer dann, wenn ein Kind die kritischen Stunden überstanden hatte. Dass diese Momente überwogen, dass er mehr Kinder gerettet als verloren hat, hat Markus Hohlweck über vieles hinweggeholfen. Hier finden Sie den gesamten Artikel als pdf.

Datum: 08.11.2011

08.11.2011
Andrea Böhm
ZEIT ONLINE

Seit August arbeitet ein Ärzteteam der deutschen NGO in Mogadischu, Hauptstadt eines weitgehend kollabierten Staates, auf dessen Territorium sich im Frühjahr mehrere Krisen zu einer gewaltigen Katastrophe gebündelt haben. Hier geht's zum Blog von Andrea Böhm.

Datum: 21.10.2011

21.10.2011
Lena Domaischel
Hersbrucker Zeitung

HERSBRUCK (ld) - Jürgen Maul (49) aus Hersbruck arbeitet seit fünf Jahren für die Organisation Cap Anamur und engagiert sich derzeit besonders für deren Projekte in Nordkorea. Im Moment ist er für drei Wochen zu Hause, bevor es für ihn wieder zurück nach Bangladesch geht.

Datum: 11.10.2011

11.10.2011
Inge Schnettler
RP Online

Mönchengladbach (RP). Die Bilder von unterernährten und sterbenden Kindern und weinenden Müttern gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Erst vor wenigen Tagen ist Yasmin Hiller aus dem afrikanischen Krisengebiet zurückgekehrt. Sie würde trotzdem wieder hinreisen – und da helfen, wo die Not am größten ist.

Datum: 08.10.2011

08.10.2011
Gießener Allgemeine Zeitung

Allendorf/Lda./Linden (js). Die Krankenpflegerin Nicole Gruß hat nicht lange überlegen müssen, ob sie der Bitte von »Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V.« entspricht, etwa ein halbes Jahr lang in dem Krankenhaus (KH) in Kamituga in der Provinz Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo (ehemals Zaire) das dortige Mediziner-Team zu unterstützen.

Datum: 07.10.2011

07.10.2011
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

Die prächtigen Kolonialbauten sind zerstört, das Leben der Somalier ist geprägt von 20 Jahren Bürgerkrieg und der schwersten Dürre seit 60 Jahren. Inmitten von Not und Zerstörung versucht die Hilfsorganisation Cap Anamur, den unter und mangelernährten Kindern zu helfen. Jürgen Escher dokumentierte ihre Arbeit im Banadir-Hospital in Mogadischu.

Datum: 06.10.2011

06.10.2011
Clemens Schminke
Kölner Stadt Anzeiger

Im Auftrag von Cap Anamur hat Krankenschwester Yasmin Hiller im Banadir-Krankenhaus in Mogadischu mitgearbeitet. „Unvorstellbar“ für europäische Maßstäbe seien die Zustände im somalischen Klinikalltag. Am Donnerstagabend berichtet sie im Rautenstrauch-Joest-Museum über ihre Arbeit.

06.10.2011
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Diese Hauptstadt ist nach dem Bombenanschlag, zu dem sich die radikalislamische Shebab-Miliz bekannt hatte, traumatisiert. Mehr als 70 Menschen verloren ihr Leben, weitere 150 wurden verletzt.Mogadischu, die zum größten Flüchtlingslager der Welt mutierte Metropole, droht wieder im Chaos zu versinken. 200 Camps sind im Stadtgebiet zwischen zerbombten Ruinen und ausgehobenen Schützengräben verstreut. In notdürftig aus Plastikfolie und Holzbrettern zusammengezimmerten Behausungen und Zelten leben hunderttausende Flüchtlinge. Sie sind auf die Hilfe von außen angewiesen.

Datum: 27.09.2011

27.09.2011
heute journal
ZDF

Für viele ist das durch Bürgerkrieg zerrüttete Mogadischu ein Höllenloch. Doch für tausende Flüchtige vor dem Hunger scheint es die letzte Hoffnung in Somalia.

Den Videobeitrag, in dem auch Cap-Anamur-Mitarbeiterin Yasmin Hiller berichtet, können Sie in der Mediathek des ZDFs sehen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1451994/Auf-der-Flucht-vor-dem-Hunger#/beitrag/video/1451994/Auf-der-Flucht-vor-dem-Hunger

Datum: 24.09.2011

24.09.2011
André Neumann
Leipziger Volkszeitung

Kinderärztin Helga Lemme aus Böhlen hilft kranken und unterernährten Kindern in Pakistan.

Datum: 18.09.2011

18.09.2011
Sandra Ebert
Express

Ausgezehrte Körper, die winzigen Gesichter von Krankheit und Leid gezeichnet, die Blicke leer. Mehrere kranke Kinder in einem Bett, das Laken blutig. Kleine Fingerchen, die sich um eine leere Schüssel krallen. "Das Leid der Kinder in Nordkorea ist unermesslich", sagt Bernd Göken, Geschäftsführer der Kölner Hilfsorganisation Cap Anamur. Der 45-Jährige weiß, wovon er spricht: Zweimal war er in diesem Jahr in Nordkorea, das sonst sorgfältig vom Westen abgeschirmt wird. Und er hat erschütternde Fotos mitgebracht.

Datum: 16.09.2011

16.09.2011
Yvonne Poppek
sueddeutsche.de

Luitgart Wiest lebt in zwei Welten: In Somalia, Mosambik oder Tschetschenien behandelt sie Kriegsverletzungen, daheim in München betreibt sie eine Praxis, die sich auf Faltenbehandlung spezialisiert hat. Ärztin wollte sie ursprünglich nicht werden, doch ihre Erfahrungen in Äthiopien ließen sie nicht mehr los.

Datum: 01.09.2011

01.09.2011
Edith Fischnaller
HYGIENE & MEDIZIN

Unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 schickte die Hilfsorganisation Cap Anamur (www.cap-anamur.org) ein Team mit Ärzten, Krankenpflegern und Technikern nach Haiti. Während meines fast vierwöchigen Einsatzes im Februar und März 2010 stand die Planung des Krankenhausaufbaus in Petit-Goâve im Mittelpunkt. Jetzt, mehr als ein Jahr danach, hat sich vor Ort viel getan, doch die Lage ist immer noch sehr schwierig. Hier finden Sie den gesamten Artikel als pdf.

Datum: 31.08.2011

31.08.2011
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

H e r f o r d (HK). Die Medienresonanz auf seine Bilder aus Nord-Korea war gewaltig. Auf weit weniger Interesse stößt Jürgen Eschers jüngste Reise nach Sierra Leone: »Dabei handelt es sich um eines der ärmsten Länder der Welt, dessen Einwohner dringend unsere Hilfe benötigen.« Hier finden Sie den Artikel als pdf.

Datum: 30.08.2011

30.08.2011
Johannes Dieterich
Berliner Zeitung

Morgen wäre es für Faduma vermutlich schon zu spät gewesen. Wie für die vier Kinder, denen gestern nicht mehr geholfen werden konnte. Tag für Tag werden drei oder vier, manchmal auch fünf oder sechs kleine Holzkisten aus dem Banadir-Hospital in der somalischen Hauptstadt Mogadischu getragen. „Die Kinder kommen viel zu spät zu uns“, klagt die Ärztin Lul Mohamud.

Datum: 29.08.2011

29.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

Mit 60 000 Euro Spenden sind zwei konkrete Projekte in Ostafrika binnen weniger Wochen finanziert. Dickes Lob von den Profis: „Sie haben schnell, unbürokratisch und effektiv reagiert“

29.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

Cap Anamur baut eine Kinder-Intensivstation in Somalias Hauptstadt Mogadischu auf. Hier finden Sie den Original-Artikel als pdf.

Datum: 22.08.2011

22.08.2011
Monika Weiß
Domradio

Ein Cap-Anamur-Mitarbeiter berichtet aus Mogadischu: Volker Rath ist für Cap Anamur seit Ende Juli als Logistiker in Mogadischu. Im domradio.de-Interview berichtet er über die katastrophalen Zustände und den täglichen Kampf ums Überleben im größten Kinderkrankenhaus der Stadt.

Hier können Sie sich das Interview als mp3-Datei anhören.

22.08.2011
ARD

Die diesjährige Hungersnot, die mittlerweile elf Millionen Menschen am Horn von Afrika in Mitleidenschaft zieht, hat sich seit über einem Jahr angekündigt. Klimaexperten hatten vor einer Dürre gewarnt, Helfer und Politiker wussten, was da auf uns zukommt, aber handelten nicht. Warum haben alle Frühwarnsysteme versagt? Wie konnte es zu diesem Wettlauf gegen die Zeit kommen? Eine Woche im Epizentrum der Krise. In der Mediathek anzusehen: http://www.ardmediathek.de

Datum: 20.08.2011

20.08.2011
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Der Herforder Fotograf Jürgen Escher dokumentierte die Aufbau-Arbeit Cap Anamurs in Sierra Leone. Hier finden Sie den Original-Artikel als pdf.

Datum: 17.08.2011

17.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

MÜNCHEN Montag ist sie aus Mogadischu zurückgekommen, Freitag ist sie in den USA – ihr neues Fachbuch vorstellen. Zwischendurch ist die Hautärztin Dr. Luitgard Wiest daheim in München. Unerschrocken wie seit Jahrzehnten war sie für die Hilfsorganisation „Cap Anamur“ unterwegs – an den Brennpunkten der Katastrophe. Die AZ sprachmit ihr über eine abenteuerliche Reise und die Schrecken in Somalia.

Datum: 15.08.2011

15.08.2011
Florian Adler
SCHWARZWEISS

Hier finden Sie den Original-Artikel als pdf.

Es gibt so manchen Fotografen, der sich mit seiner Arbeit einbringt in die  bemerkenswerten Aktivitäten der internationalen Hilfswerke. Einer von ihnen ist der
Fotograf Jürgen Escher, der insbesondere für das Hilfswerk Cap Anamur tätig ist. Er dokumentiert mit seinen Aufnahmen unterschiedlichste Aspekte dieser segensreichen Arbeit, hält die zum Teil furchtbaren Momente, mit denen Hilfswerke konfrontiert sind, mit der Kamera fest, zeigt aber auch den hoffnungsvollen Teil dieser Arbeit.

Datum: 05.08.2011

05.08.2011
Philipp Abresch
ARD Morgenmagazin

Nur selten dürfen Journalisten aus Nordkorea berichten. Das Land unter Diktator Kim Jong Ill ist vollkommen isoliert, die Menschen leiden Not und Hunger, essen sogar Gras. Eine Reportage von Philipp Abresch. Hier geht's zum Video.

Datum: 03.08.2011

03.08.2011
Nils Kinkel
DRadio Wissen

Nordkorea ist von chronischem Lebensmittelmangel betroffen, in den 1990er-Jahren starben bereits Tausende Menschen bei einer Hungersnot. Laut der UNO brauchen dort derzeit rund sechs Millionen Menschen dringend Hilfe.

03.08.2011
Sandra Tjong
FOCUS Online

In Nordkorea essen Menschen Gras, um nicht zu verhungern. Cap-Anamur-Geschäftsführer Bernd Göken ist gerade aus dem verarmten Land zurückgekehrt und berichtet im FOCUS-Online-Interview von finsteren Zuständen.

Datum: 02.08.2011

02.08.2011
Nils Kinkel
DRadio Wissen

Einem deutschen Journalistenteam ist es gelungen, nach Nordkorea zu kommen und die Hungersnot zu dokumentieren - unter schwersten Bedingungen. Denn der Staat reguliert die Arbeit der Medien massiv.


Reportageanträge werden selten genehmigt und warten lange auf Bearbeitung. Bei Nichtgefallen wird die Einreise in Zukunft verweigert, was jüngst der Spiegel und das ZDF erfahren mussten. Sie dürfen nicht mehr in das Land einreisen.

Hier geht's zum Radio-Interview:

02.08.2011
Nils Kinkel
tagesschau.de

Die Kulisse von Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang erinnert an das Leben in einer gewöhnlichen asiatischen Metropole: Eistüten, Fast Food, Handys. Selbst ein Freizeitpark bietet Abwechslung. Doch nur eine Stunde entfernt von der Metropole zeigt sich das völlige Kontrastprogramm: Armut und Hunger.

Datum: 31.07.2011

31.07.2011
Weltspiegel
ARD

Mehr als 5 Millionen Menschen sind in Nordkorea vom Hunger bedroht. Vor allem die Lage auf dem Land ist katastrophal. Es fehlen zudem Medikamente und eine auch nur annähernd ausreichende medizinische Versorgung. In der Mediathek des ARD kann der Beitrag angesehen werden.


31.07.2011
Nils Kinkel
tagesschau.de

Der Anblick der ausgemergelten Kinder im Krankenhaus von Haeju ist erschütternd: "Ich habe Bauchweh, hatte drei Tage Durchfall", flüstert der fünfjährige Kim Jin Song leise - und hält sich dabei die Hand auf den Bauch. Der starke Regen der letzten Wochen hat das Trinkwasser verunreinigt und die Situation für die geschwächten Kinder in der Region verschlimmert.

Datum: 08.07.2011

08.07.2011
Matthias Hanselmann
Deutschlandradio

Bernd Göken im Gespräch mit Matthias Hanselmann: Das Volk der Nuba in der Grenzregion von Nord- und Südsudan kämpft ums Überleben. Sie werden bombadiert, gejagt, getötet. Denn ihre Region liegt in der Nähe von Erdölfeldern, die der Nordsudan kontrollieren will. Um das Volk der Nuba im Grenzgebiet zwischen muslimischem Norden und christlichen Süden zu retten, hilft nur massiver internationaler politischer Druck, sagt Bernd Göken von Cap Anamur.

Datum: 05.07.2011

05.07.2011
WDR

Cap Anamur gelang es, dem Fotografen Jürgen Escher ein Visum zu verschaffen. Getarnt als Logistiker konnte der Herforder die Hilfslieferungen begleiten. Jetzt kam er zurück – mit Bildern und Eindrücken aus einem von der Diktatur völlig abgeschotteten Teil dieser Welt.

Datum: 16.06.2011

16.06.2011
Alice Bota
Die Zeit

Als im Februar nach Jahren der Anruf kam, ahnte Bernd Göken, dass eine Katastrophe bevorstand. Göken ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Cap Anamur. 2002 hat sie ihre Unterstützung für Nordkorea beendet, weil das Regime alle Zugeständnisse verweigerte: keine Journalisten, keine Bewegungsfreiheit im Land für die ausländischen Kräfte. Nur Abschottung. Drei Jahre später warf das Regime alle ausländischen Hilfsorganisationen aus dem Land. Es gab niemanden mehr, der half.

Hier geht's zum gesamten Artikel.

Datum: 14.06.2011

14.06.2011
Marc Engelhardt
taz

Jedes Kind in Sierra Leone soll geimpft werden. Deswegen reisen mobile Impfteams durchs ganze Land. Die Kampagne verläuft nicht ganz reibungslos, aber es gibt erste Erfolge.

Datum: 12.06.2011

12.06.2011
Pia Heinemann
Welt am Sonntag

Sierra Leone ist eines der ärmsten Länder der Welt. Mit internationaler Hilfe wurde die Kleinkindersterblichkeit in den vergangenen fünf Jahren halbiert. Pia Heinemann war mit den Impfhelfern im Land unterwegs.

Datum: 10.06.2011

10.06.2011
Ruth Matthes
Herforder Kreisblatt

In Nordkorea als Journalist zu fotografieren oder zu drehen, ist kaum möglich. Dem Herforder Jürgen Escher ist es gelungen. Er war im Auftrag der Hilfsorganisation »Cap Anamur« in dem ostasiatischen Land, um die Verteilung von 200 Tonnen Reis zu dokumentieren.

Datum: 09.06.2011

09.06.2011
Jürgen Escher/Niels Kruse
stern.de

Auf stern.de gibt es die ersten Bilder aus Nordkorea zu sehen. Unser Fotograf Jürgen Escher hat die Nahrungsmittelverteilung begleitet und dokumentiert. Nun schildert er seine eindrucksvollen Erlebnissen.

Datum: 17.05.2011

17.05.2011
Wilhelmshavener Zeitung

Sein Abitur machte Volker Rath am Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Jetzt ist er als Cap-Anamur-Logistiker seit Anfang April in Afrika im Einsatz.

Abidjan/Wilhelmshaven/lr - Auch nach dem Machtwechsel kommt es in dem afrikanischen Land Elfenbeinküste immer wieder zu Kämpfen. Nach heftigen Straßenkämpfen in Abidjan sind nach Angaben der UNO mehr als 200 000 Menschen aus dem Gebiet in der Elfenbeinküste geflohen.

Datum: 14.05.2011

14.05.2011
Thomas Schaaf
WDR 5

Radio-Interview mit Bernd Göken auf WDR 5: Laden Sie die Audiodatei hier herunter.

Datum: 13.05.2011

13.05.2011
domradio.de

Über diesen Link gelangen Sie zu dem Interview mit Bernd Göken und dem Original-Artikel.

13.05.2011
Dr. med. Werner Strahl
Deutsches Ärzteblatt

Hier finden Sie den gesamten Artikel als PDF.

Datum: 11.05.2011

11.05.2011
Köln Nachrichten

Nordkorea taucht in der Berichterstattung eigentlich nur dann auf, wenn es etwa Unmenschliches, Grausames oder Skurriles über den nördlichen Teilstaat auf der koreanischen Halbinsel zu berichten gibt.

Datum: 04.05.2011

04.05.2011
Saarländische Online-Zeitung

Abidjan/Köln – Auch nach dem Machtwechsel kommt es in der Elfenbeinküste immer wieder zu Kämpfen. Cap-Anamur-Logistiker Volker Rath ist seit Anfang April in Abidjan, um den Menschen dort zu helfen.

Datum: 21.04.2011

21.04.2011
Ruhr Nachrichten

CASTROP-RAUXEL Die Castrop-Rauxeler Ärztin Meike Massmann hat sich ein halbes Jahr lang für die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone aufgehalten, um dort in der Hauptstadt Freetown am einzigen Kinderkrankenhaus des gesamten Landes ärztliche Hilfe zu leisten.

Datum: 18.04.2011

18.04.2011
Karin Sandow
Märkische Oberzeitung

Der Frankfurter Rafael Reichelt ist für Cap Anamur in Freetown (Sierra Leone) im Einsatz und arbeitet auf einer Neugeborenenstation.

Datum: 18.02.2011

18.02.2011
nexworld.TV
www.nexworld.tv

Hier sehen Sie den Trailer zur nexworld.tv-Sendung "Gegen den Strom: Cap Anamur - Nachhaltige Entwicklungshilfe". Im Interview: Bernd Göken.

Datum: 05.01.2011

05.01.2011
Peter Kleinert
NRhZ-ONLINE

Die Hilfsorganisation "Komitee Cap Anamur / Deutsche Notärzte e. V" hat ein neues Hilfsprojekt in Shade, einem Ort im Distrikt Zinedjan, etwa 60 Kilometer von Herat entfernt in der Nähe der iranischen Grenze Afghanistans, in Gang gebracht. Hier soll in den kommenden sechs Monaten ein neues Krankenhaus entstehen.

Datum: 10.09.2010

10.09.2010
Thomas Hagen
Neue Westfälische:

Der Herforder Fotograf Jürgen Escher war im Überschwemmungsgebiet in Pakistan.

Datum: 26.08.2010

26.08.2010
Hans Kurz
Fränkischer Tag:

Andreas Herr aus Vorra ist nach Pakistan aufgebrochen, um dort den Einsatz der Hilfsorganisation Cap Anamur zu planen. Der 44-Jährige ist nicht zum ersten Mal in einer Krisenregion aktiv.

Datum: 10.08.2010

10.08.2010
pse
Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau
Mord an Ärzten in Afghanistan für Neustadter Ehepaar ein Schock - Selbst an Aufbau von Kliniken beteiligt

Datum: 24.04.2010

24.04.2010
Primavera 24 primavera24.de

Manuela Bell bildet Hebammen aus - seit Oktober arbeitet sie in Strohhütten in den Nuba-Bergen.

Datum: 13.04.2010

13.04.2010
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt:

Fotograf Jürgen Escher begleitet die Ärzte-Organisation Cap Anamur.

Datum: 21.03.2010

21.03.2010
Thomas Hagen
Neue Westfälische Herford
Wie die Hilfsorganisation Cap Anamur auf Haiti die gröbste Not lindern hilft

Datum: 17.03.2010

17.03.2010
Peter Kleinert
Neue Rheinische Zeitung www.nrhz.de
Interview mit der Cap Anamur-Vorsitzenden über Hilfe für Haiti

Datum: 11.03.2010

11.03.2010
www.suedkurier.de
Kinderkrankenschwester aus Gremmelsbach engagiert sich bei der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 10.03.2010

10.03.2010
Robert Renner
Weißenburger Tagblatt www.weissenburger-tagblatt.de

Datum: 08.03.2010

08.03.2010
Andrea Böhm
Blog / Zeit.de

Datum: 04.03.2010

04.03.2010
Ulrich Schubert
Göttinger Tageblatt

Datum: 23.02.2010

23.02.2010
Anna Zacharias
NWZ Online
Die Klinik in Petit Goâve wurde bei der Katastrophe schwer beschädigt. Auch nach Wochen wird Hilfe auf der Insel dringend benötigt.

Datum: 26.01.2010

26.01.2010
NWZ Online

Datum: 21.01.2010

21.01.2010
Björn Wisker
Oberhesssiche Presse:

Die Erdbebenopfer aus Haiti erfahren in diesen Tagen Hilfe aus aller Welt - und auch aus Cölbe.

Datum: 19.01.2010

19.01.2010
ky
Marburger Neue Zeitung:

Cölber Verein "Technologie Transfer Marburg" liefert mobile Krankenstation für Cap Anamur.

Datum: 16.01.2010

16.01.2010
Klaus Krüger
Offenburger Tagesblatt www.baden-online.de
Christof Mayer aus Ichenheim startet heute Heute fliegt Christof Mayer aus Ichenheim nach Haiti - er will für den Verein Cap Anamur den Erdbebenopfern des Inselstaates in der Karibik helfen.

Datum: 13.01.2010

13.01.2010
Oberhessische Presse

Datum: 16.11.2009

16.11.2009
domradio.de
30 Jahre Cap Anamur

Datum: 12.10.2009

12.10.2009
Volker Weidermann
FAZ.net
An diesem Montag wird bekanntgegeben, wer den Deutschen Buchpreis gewinnt. Über einen der sechs Kandidaten wird am wenigsten berichtet: Rainer Merkel arbeitet in einer psychiatrischen Klinik in Liberia. Ein Interview.

Datum: 08.10.2009

08.10.2009
Matthias Thieme
Frankfurter Rundschau fr-online.de
08.10.2009
M. Thieme und V. Gaserow
Frankfurter Rundschau fr-online.de
Mehr als fünf Jahre nach der Rettung 37 schiffbrüchiger Afrikaner durch ein deutsches Hilfsschiff vor Sizilien endete der Prozess gegen den damaligen Vorsitzenden der Hilfsorganisation Cap Anamur, Elias Bierdel, den Kapitän und den ersten Offizier mit einem Freispruch.
08.10.2009
Albrecht Meier
Der Tagesspiegel
Die Flüchtlingspolitik der EU ist gescheitert. Der Freispruch des früheren Cap-Anamur-Chefs Elias Bierdel wirft darauf ein Schlaglicht.
08.10.2009
Hanno Kabel
Lübecker Nachrichten
Vor fünf Jahren barg Stefan Schmidt aus Lübeck 37 Flüchtlinge aus Seenot. Dafür wurden er und zwei Mitstreiter in Italien vor Gericht gestellt. Gestern kam der Freispruch.
08.10.2009
Pressestimmen zum Prozeß

Datum: 07.10.2009

07.10.2009
Marlis Schaum / Silke Wünsch
Deutsche Welle
In Italien wurde drei Jahre lang ein Prozess gegen den frühreren Cap-Anamur-Chef Elias Bierdel geführt. Der Vorwurf: Beihilfe zu illegaler Einwanderung. Zum Prozess kam es nach einer Rettungsaktion im Sommer 2004 vor Sizilien.
07.10.2009
Nadin Härtwig
n-tv.de
Freispruch für Bierdel und Schmidt
07.10.2009
Stefan Troendle
tagesschau.de
Freispruch für den ehemaligen Cap-Anamur-Vorsitzenden Bierdel: Über fünf Jahre nach der Rettung afrikanischer Flüchtlinge im Mittelmeer durch das Schiff Cap Anamur hat ein Gericht auf Sizilien den Ex-Chef der Hilfsorganisation freigesprochen. Auch der deutsche Kapitän Schmidt verließ das Gericht als freier Mann. Beiden drohte wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren Fall vier Jahre Haft.
07.10.2009
Peter Seidel
Kölner Stadtanzeiger
Der Versuch, die Rettung von Schiffbrüchigen als "Menschenhandel" zu kriminalisieren, war der eigentliche Skandal des Gerichtsverfahrens gegen die Schiffsführer der Cap-Anamur.
07.10.2009
Michael Braun
taz
Ein italienisches Gericht spricht die Verantwortlichen der Cap Anamur vom Vorwurf der Schlepperei frei. Der war konstruiert - doch darum ging es auch gar nicht.

Datum: 09.07.2009

09.07.2009
Andrea Böhm
Zeit Online Weblog

Datum: 29.06.2009

29.06.2009
Deutsche Welle
Tausende Flüchtlinge haben Cap Anamur ihr Leben zu verdanken. In Köln feierte die Hilfsorganisation jetzt ihren 30. Geburtstag. Sie hat auch künftig noch viel zu tun.
29.06.2009
tagesschau.de

Datum: 28.06.2009

28.06.2009
WDR.de
28.06.2009
Engagiert in Deutschland Das Bundesportal zum bürgerschaftlichen Engagement
Festakt in Köln
28.06.2009
Yuriko Wahl
Aachener Zeitung
28.06.2009
Kölner Stadtanzeiger

Datum: 26.06.2009

26.06.2009
Jörg Ziegler
Marburger Bund Zeitung
Wie aus einer fixen Idee eine Institution wurde: Seit 30 Jahren hilft Cap Anamur Menschen in Not

Datum: 03.06.2009

03.06.2009
Dr. med. Felicitas Witte
Via medici
Traumjob oder Albtraum?

Datum: 27.03.2009

27.03.2009
pressetext.deutschland
Gute Tat zum "Bed-In": Radio BOB! versteigert eine Stunde Musik für guten Zweck

Datum: 24.03.2009

24.03.2009
Wolfgang Görl
Süddeutsche Zeitung
Werner Höfner engagiert sich seit 1982 für Cap Anamur - oft unter Lebensgefahr

Datum: 12.12.2008

12.12.2008
Thomas Hagen
Neue Westfälische
Der Herforder Fotograf Jürgen Escher war für die Hilfsorganisation Cap Anamur im Krisengebiet Kongo

Datum: 04.12.2008

04.12.2008
Thomas Hagen
Neue Westfälische Kreis Herford
Die Hutus im Osten fliehen vor hemmungsloser Gewalt, Plünderungen und nicht enden wollendem Regen

Datum: 05.11.2008

05.11.2008
Thomas Hagen
Neue Westfälische Kreis Herford
Fotograf Jürgen Escher war für die Hilfsorganisation Cap Anamur in Bangladesch

Datum: 29.09.2008

29.09.2008
domradio.de Sender des Erzbistums Köln
Sierra Leone nach dem Krieg

Datum: 11.06.2008

11.06.2008
Heidelberger Stadtblatt
15. Afrikatage in Heidelberg vom 13. Juni bis 6. Juli

Datum: 15.05.2008

15.05.2008
Matthias Maus
Abendzeitung
Es gibt nicht nur Hass, Gewalt und Taliban. Wie eine Münchnerin in Afghanistan versucht, den Kreislauf von Armut und Krankheit zu brechen. Eine AZ-Reportagen aus einem Land unter Spannung.

Datum: 08.05.2008

08.05.2008
MARL Aktuell

Datum: 25.04.2008

25.04.2008
Matthias Maus
Abendzeitung
Die Dermatologin Luitgard Wiest ist eine weltweit gefragte Schönheitschirurgin mit einer echten Mission: Sie baut in Afghanistan Krankenhäuser

Datum: 04.03.2008

04.03.2008
Kortmann, Eiter
Deutsches Ärzteblatt

Datum: 02.03.2008

02.03.2008
Blickpunkt am Sonntag
Der Mechernicher Bernd Göken arbeitet als Geschäftsführer der weltweit tätigen Hilfsorganisation "Cap Anamur"

Datum: 24.11.2006

24.11.2006
Renate Scheunemann
Deutsches Ärzteblatt
Die Autorin, eine Praktische Ärztin aus Nürnberg, ist von Mai bis November 2006 für das Kommitee Cap Anamur in Oncocua, Angola, im Einsatz.

Datum: 12.11.2005

12.11.2005
Die Welt Literarische Welt/Sachbücher

Datum: 07.11.2005

07.11.2005
Ralf Bittner
Neue Westfälische
Jürgen Eschers Foto-Ausstellung "LebenHelfen" im Elsbach-Haus eröffnet

Datum: 01.11.2005

01.11.2005
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt
Eindringliche Aufnahmen dokumentieren zwölf Hilfsprojekte
01.11.2005
Neue Westfälische
Der Mutmacher
Jürgen Eschers Fotografien über Komitee Cap Anamur als Buch

Datum: 07.07.2005

07.07.2005
Alexander Zingerle
Südtirol online www.stol.it

Datum: 02.05.2005

02.05.2005
Thomas Hagen
Neue Westfälische
Fotograf Jürgen Escher war für "Cap Anamur" in Tschetschenien

Datum: 09.03.2005

09.03.2005
Robin Fehrenbach
WZ
Dr. Rudolf Lohmeyer war ein halbes Jahr in Afrika, um beim Wiederaufbau eines Krankenhauses zu helfen. Morgen berichtet er in St. Tönis über seine spannende Arbeit.

Datum: 04.02.2005

04.02.2005
Andrea Tapper
SZ-Magazin
250000 Nuba starben, als ihr Volk zwischen die Fronten des Bürgerkriegs im Sudan geriet. Die Überlebenden müssen selbst den Frieden fürchten.

Datum: 14.01.2005

14.01.2005
René Heilig
Neues Deutschland
Flutopfer warten, doch ein perfektes deutsches Hilfsschiff ist noch immer in Sizilien beschlagnahmt

Datum: 07.01.2005

07.01.2005
Kölner Stadtanzeiger

Datum: 29.09.2004

29.09.2004
ZDF
ZDF.de

Datum: 28.09.2004

28.09.2004
Kontinente Magazin für eine missionarische Kirche, Nr. 5/2004
Hilfskomitee will Rettungsaktionen fortsetzen
28.09.2004
Kontinente Magazin für eine missionarische Kirche, Nr. 5/2004

Datum: 14.09.2004

14.09.2004
Friedbert Meurer
Deutschlandfunk
Interview mit Boris Dieckow, Cap Anamur

Datum: 04.09.2004

04.09.2004
Britta Gürke
dpa

Datum: 01.09.2004

01.09.2004
DIALOG online Nr 4/2004
Helfer in Krisengebieten. Sie wollen Opfer retten, Zerstörtes aufbauen oder politische Stabilität schaffen doch international tätige Helfer werden immer öfter selbst zur Zielscheibe der Gewalt. Internationale Organisationen denken deshalb darüber nach, wie sie ihre Mitarbeiter besser schützen können.

Datum: 30.08.2004

30.08.2004
Heinz-Joachim Fischer
F.A.Z.
Illegale Einwanderung: Italien und Libyen wollen künftig enger zusammenarbeiten

Datum: 25.08.2004

25.08.2004
René Heilig
Neues Deutschland

Datum: 10.08.2004

10.08.2004
Philipp Kreisselmeier
tagesschau.de
Von gefährlichen Präzedenzfällen und vergebenen Chancen

Datum: 09.08.2004

09.08.2004
FAZ.net

Datum: 28.07.2004

28.07.2004
Klaus Kreimeier
TAZ
Afrikas Probleme müssen in Afrika gelöst werden. Otto Schily in der FAZ

Datum: 26.07.2004

26.07.2004
Paul Kreiner
Bieler Tagblatt
Die Flüchtlingswelle nach Italien reisst nicht ab. Die Küstenwache hat gestern vor der Insel Lampedusa rund 200 afrikanische Flüchtlinge aufgegriffen. Sie stammen mehrheitlich aus Nordafrika.

Datum: 24.07.2004

24.07.2004
Corriere della Sera
"Wir sind Sudanesen, sie haben unsere Dörfer verbrannt".
24.07.2004
Alfio Sciacca
Corriere della Sera
"Ich sagte sofort, woher ich komme. Und auf dem Schiff haben sie mich bedroht".
24.07.2004
Francesco Viviano Racalmuto
La Repubblica
Es spricht der Nigerianer Robat Benjamin, der einzige "clandestino" der Cap Anamur, der nicht in sein Heimatland zurückgeschickt worden ist. "Unsere Schuld ist besteht nur aus dem einen: dass wir vor Not und Krieg geflohen sind".

Datum: 23.07.2004

23.07.2004
UNHCR-Medieninfo
Internationale Regeln bei Asylverfahren missachtet

Datum: 22.07.2004

22.07.2004
Massimo Zaurrini
Misna

Datum: 16.07.2004

16.07.2004
www.meltingpot.org

Datum: 14.07.2004

14.07.2004
Burkhard Müller
Süddeutsche Zeitung
37 Afrikaner, Cap Anamur, Europa und der südliche Rest der Welt
14.07.2004
Christian Bommarius
Berliner Zeitung
Tod im Dunkel
Auch das noch: Weil 37 Afrikaner zu ertrinken drohen, schaltet Cap Anamur die Medien ein

Datum: 13.07.2004

13.07.2004
FAZ.net

Datum: 12.07.2004

12.07.2004
ZDF Heute
Italien: Beihilfe zu illegaler Einreise - Sudan-Flüchtlinge offenbar in Abschiebehaft

Datum: 09.07.2004

09.07.2004
Jörg Seisselberg
tagesschau.de ARD-Hörfunkstudio Rom
An Bord der "Cap Anamur" wird das Trinkwasser knapp. Seit zehn Tagen liegt das Schiff einer deutschen Hilfsorganisation mit 37 auf dem Mittelmeer aufgelesenen Flüchtlingen vor einem sizilianischen Hafen und darf nicht einlaufen. Die Regierung in Rom bleibt weiter stur, obwohl mehrere italienische Städte anbieten, die sudanesischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Datum: 08.07.2004

08.07.2004
TAZ
Schiff von "Cap Anamur" mit 37 Flüchtlingen treibt vor Italien. Regierung verweigert die Einfahrt in den Hafen
08.07.2004
ZDF.de
Rettungsschiff mit 37 Flüchtlingen vor Italiens Küste

Datum: 07.07.2004

07.07.2004
Jörg Seisselberg
tagesschau.de ARD-Hörfunkstudio Rom

Datum: 06.07.2004

06.07.2004
René Heilig
Neues Deutschland
Italien lässt den Frachter der Hilfsorganisation Cap Anamur nicht in einen sizilianischen Hafen einlaufen

Datum: 05.07.2004

05.07.2004
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel, Leiter der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 22.06.2004

22.06.2004
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel von Cap Anamur
22.06.2004
Helge von Schwartz
Lübecker Nachrichten
Die Besatzung des deutschen Hilfsschiffs "Cap Anamur", dessen Heimathafen Lübeck ist, konnte jetzt im südlichen Mittelmeer 37 Flüchtlingen das Leben retten.

Datum: 15.05.2004

15.05.2004
Christine Gottlob
Lübecker Nachrichten

Datum: 13.04.2004

13.04.2004
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel, Leiter der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 26.03.2004

26.03.2004
Daniel Drexler
Deutsches Ärzteblatt Ausgabe 13

Datum: 23.03.2004

23.03.2004
Christine Gottlob
Lübecker Nachrichten
Die "Cap Anamur" hat Westafrika erreicht. In Freetown/Sierra Leone gingen erste Hilfsgüter, darunter auch die Schreibmaschinen aus Lübeck, von Bord des Hilfsschiffes.

Datum: 19.03.2004

19.03.2004
info-canarias www.infocanarias.com

Datum: 01.03.2004

01.03.2004
Das Parlament Nr. 10 / (Beilage
Der Sudan: Das flächengrößte Land Afrikas befindet sich im Umbruch

Datum: 14.02.2004

14.02.2004
Neues Deutschland
Elias Bierdel: Der 43-jährige einstige Journalist beim Deutschlandfunk ist Chef der 1979 gegründeten Hilfsorganisation Cap Anamur.
14.02.2004
tagesschau.de
14.02.2004
ZDF.de heute

Datum: 13.02.2004

13.02.2004
Mitteldeutsche Zeitung
Hilfsorganisation leistet seit viertel Jahrhundert Hilfe in Krisengebieten

Datum: 08.02.2004

08.02.2004
Christine Gottlob
Lübecker Nachrichten

Datum: 16.01.2004

16.01.2004
Deutsche Welle
Das Projekt "100 Klassenzimmer für Afghanistan" von Deutsche Welle und Cap Anamur ist am Ziel. Dank großer Beteiligung an der weltweiten Spendenaktion kamen 380.000 Euro zusammen. Vielen Dank an alle Spender!

Datum: 15.01.2004

15.01.2004
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel, Vorsitzender der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 19.12.2003

19.12.2003
Sandra Petersmann
Deutsche Welle
Deutsche Welle und die Hilfsorganisation Cap Anamur sammeln Spenden zum Bau von Schulen in Afghanistan. DW-Reporterin Sandra Petersmann war bei einer Schuleröffnung im Bergdorf Lac Laconth im Norden Afghanistans dabei.

Datum: 16.12.2003

16.12.2003
Nikola König
Westfälische Rundschau
Herdecke. Tuberkulose und Minenverletzungen statt Herzinfarkt und Diabetes - Wohlstandskrankheiten nennt Aynur Sönmez letztere und weiß: "Wegen einer Hautrötung kommt in Dashte-Quale niemand ins Krankenhaus".

Datum: 30.11.2003

30.11.2003
dpa

Datum: 27.11.2003

27.11.2003
Deutsche Welle
Die Hilfsorganisation Cap Anamur und die Deutsche Welle haben die Spendenaktion "100 Klassenzimmer für Afghanistan" ins Leben gerufen. Über die ersten Ergebnisse freuen sich viele afghanische Kinder.

Datum: 26.11.2003

26.11.2003
Islamische Zeitung
IZ-Gespräch mit der Frauenärztin Dr. Zuhal Al-Dulaimi über ihren Besuch im Irak

Datum: 22.11.2003

22.11.2003
ZDF.de
40 Tage lang kauerten 151 vietnamesische Flüchtlinge auf der "Hai Hong" bis sie am nordfriesischen Strand landeten: Sie waren die ersten "Boat People". Unter ihnen Ha Tseng und der siebenjährige Le Trinh. Was ist 25 Jahre später aus ihnen geworden?

Datum: 17.11.2003

17.11.2003
Westfälische Rundschau Lokalausgabe Hagen

Datum: 14.11.2003

14.11.2003
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel, Vorsitzender von Cap Anamur

Datum: 28.10.2003

28.10.2003
Stefan Ulrich
Süddeutsche Zeitung
Viele humanitäre Organisationen fühlten sich bisher vor Anschlägen relativ sicher - nun müssen sie über Fortsetzung oder Abbruch ihres Engagements entscheiden.
28.10.2003
ZDF.de
Ausländische Terroristen an Anschlägen beteiligt?
28.10.2003
Deutschlandfunk
Interview mit Elias Bierdel, Vorsitzende von Cap Anamur

Datum: 18.10.2003

18.10.2003
Rheinische Post
Neander-Thaler der SPD Kreis Mettmann an Regina Schmidt-Zadel und Cap Anamur

Datum: 06.10.2003

06.10.2003
WAZ
Seit 2002 ehrt der SPD-Unterbezirk Mettmann herausragendes ehrenamtliches Engagement mit dem "Neander-Thaler". Als würdige neue Träger hat der UB-Vorstand jetzt das "Komitee Cap Anamur" und Regina Schmidt-Zadel ausgewählt.

Datum: 04.09.2003

04.09.2003
Katja Wallrafen
Märkische Allgemeine Zeitung
Im unwegsamen Norden Afghanistans helfen deutsche Techniker beim Aufbau einer zivilen Gesellschaft

Datum: 29.08.2003

29.08.2003
Claudia Ehrenstein
Die Welt
Hilfsorganisationen kritisieren Einsatz deutscher Soldaten im Norden Afghanistans - Ministerin Wieczorek-Zeul in Kabul

Datum: 28.08.2003

28.08.2003
WDR WDR 5 Morgenecho
Cap Anamur hält Aufbauteams der Bundeswehr in Kundus für kontraproduktiv und bezeichnet die Pläne als "bescheuert"
28.08.2003
Theo Sommer
Die Zeit
Rupert Neudeck erhält den Marion Dönhoff Preis

Datum: 30.07.2003

30.07.2003
Martin Geist
Kieler Nachrichten

Datum: 23.07.2003

23.07.2003
tagesschau.de

Datum: 21.07.2003

21.07.2003
Arne Perras
Süddeutsche Zeitung
Liberia: Unterwegs in einem geschundenen Land
21.07.2003
Deutschlandfunk
Jürgen Liminski im Gespräch mit Elias Bierdel, Chef der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 11.07.2003

11.07.2003
WAZ

Datum: 29.06.2003

29.06.2003
Christian Staas
DerTagesspiegel
Am Siedepunkt
Hilfsorganisationen sehen in der Wasserknappheit den Grund für zunehmende Aggressionen gegen die Besatzer

Datum: 20.06.2003

20.06.2003
Martin Geist
Kieler Nachrichten
Helke Florkowski vier Wochen im Iraq
20.06.2003
Misera, Irenäus A.
Deutsches Ärzteblatt

Datum: 18.06.2003

18.06.2003
Rheinpfalz Online
Neustadter Krankenschwester arbeitet für "Cap Anamur" - Minen, Malaria und Mangelkrankheiten - Mädchen lernen wieder Lesen
18.06.2003
Katja Wallrafen
Die Welt
Fürs Fernsehen muss man am Hindukusch Eintritt zahlen - Deutsche Hilfe beim Sender-Aufbau in Afghanistan

Datum: 16.06.2003

16.06.2003
Berliner Morgenpost
"100 Klassenzimmer für Afghanistan" - Macht mit: Berliner Schüler sammeln für Schüler in dem kriegszerstörten Land

Datum: 13.06.2003

13.06.2003
Yahoo! Deutschland

Datum: 11.06.2003

11.06.2003
Annette Zapke
Monheimer Wochenanzeiger
OHG-Schüter spenden 2 100 Euro für das Komitee Cap Anamur

Datum: 23.05.2003

23.05.2003
Kieler Nachrichten

Datum: 12.05.2003

12.05.2003
Ulrike Scheffer
DerTagesspiegel
Der Irak braucht keine Lebensmittellieferungen, sagen Experten. Nötig sei eine Selbstverwaltung, damit er sich aus eigener Kraft helfen kann.

Datum: 05.05.2003

05.05.2003
Georg Restle, Boris Baumholt, Mathias Werth
Monitor www.wdr.de
Wie die US-Regierung die humanitäre Hilfe instrumentalisiert

Datum: 24.04.2003

24.04.2003
Handelsblatt
Erlös für guten Zweck gespendet

Datum: 23.04.2003

23.04.2003
Marion Kretz-Mangold
WDR www.wdr.de
Vom unbeschriebenen Blatt zum fertigen Buch in 12 Stunden

Datum: 22.04.2003

22.04.2003
WDR www.wdr.de
Hilfsorganisationen im Dauereinsatz

Datum: 15.04.2003

15.04.2003
Rupert Neudeck
Die Welt
Der Irak muss nicht länger als 18 Monate auf humanitäre Hilfe angewiesen sein

Datum: 14.04.2003

14.04.2003
wartburgkreisonline.de

Datum: 05.04.2003

05.04.2003
3sat online www.3sat.de

Datum: 30.03.2003

30.03.2003
Elias Bierdel
Die Welt wams.de
Seit zwölf Jahren ist in der zweitgrößten Stadt des Irak der Krieg Alltag. Nun hat die letzte Schlacht begonnen

Datum: 27.03.2003

27.03.2003
Matthias Gebauer
Spiegel spiegel.de

Datum: 21.03.2003

21.03.2003
Christina Bramsmann
Spiegel spiegel.de
Es ist das zweite große Warten. Hilfsorganisationen rechnen mit Tausenden von Flüchtlingen. Den Menschen im Irak, so prophezeien sie, stehen noch härtere Zeiten bevor, als in den vergangenen Embargo-Jahren.

Datum: 20.02.2003

20.02.2003
Peter Mühlfeit
SWR swr.de
Der Gründer der Hilfsorganisation "Cap Anamur" hat sich in Bagdad ein Bild der Lage vor Ort gemacht. Rupert Neudeck hat keine Hoffnung mehr auf eine friedliche Lösung im Irak-Konflikt. Gegenüber SWR1 sagte er, man dürfe sich keinen Illusionen hingeben, sondern müsse schleunigst Vorbereitungen für humanitäre Hilfe treffen. Das sei ihm in Bagdad klar geworden.

Datum: 19.02.2003

19.02.2003
WDR wdr.de
Auf der Kundgebung am 15.2.2003 auf dem Rathausplatz in Remscheid sprach Hans Peters, Regionsvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes:

Datum: 20.01.2003

20.01.2003
tagesschau.de
Der Cap Anamur-Vorsitzende Elias Bierdel war Ende Januar im Irak. In Basra und in Bagdad traf er auf Menschen, die mit der Angst vor einem neuen Krieg leben. Bierdel ist sicher: "Wieder wird es die Bevölkerung sein, die die erste Rechnung bezahlen wird." Im tagesschau.de-Interview berichtet er von seinen Eindrücken und der schwierigen Aufgabe, der sich die Helfer gegenübersehen.

Datum: 17.01.2003

17.01.2003
ngo-online ngo-online.de
Golf-Krieg nie beendet
17.01.2003
tagesschau.de
17.01.2003
Peter Lange
Deutschlandfunk dradio.de
Peter Lange im Gespräch mit Elias Bierdel, Vorsitzender von Kap Anamur

Datum: 07.01.2003

07.01.2003
Die Welt
Norbert Blüm will sich ab heute weltweit für Menschenrechte einsetzen

Datum: 06.12.2002

06.12.2002
Matthias Röder
vista verde vistaverde.de
Der Gründer der Hilfsorganisation Cap Anamur, Rupert Neudeck, will sich auch in Zukunft um die Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen kümmern und im nächsten Jahr zusammen mit dem CDU-Politiker Norbert Blüm und dem Schriftsteller Günter Wallraff auf Tour gehen.

Datum: 05.12.2002

05.12.2002
MDR mdr.de

Datum: 06.09.2002

06.09.2002
Norbert Vollertsen
Die Welt
Das Regime Kim Jong Ils begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, benutzt den Hunger als Waffe gegen das eigene Volk - Gastkommentar

Datum: 27.08.2002

27.08.2002
Norbert Jessen
Die Welt welt.de
Freiwillige besuchen regelmäßig besetzte Gebiete

Datum: 23.07.2002

23.07.2002
Rupert Neudeck
Die Welt
Die Versorgungslage in Nordkorea ist dramatisch. Die Menschen sterben nicht in Massen, aber sie hungern

Datum: 05.06.2002

05.06.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de
70.000 Afghanen leben gegenwärtig in Deutschland. 8000 von ihnen will die Bundesregierung jetzt zur Rückkehr bewegen. Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) stellte dafür kürzlich ein Rückführerprogramm in Höhe von zwei Millionen Mark vor, mit dem nach den Worten der Ministerin Existenzen gegründet, Fachkräfte unterstützt und Exil-Afghanen weitergebildet werden sollen. Der Journalist Elias Bierdel, zur Zeit als Cap-Anamur-Koordinator in Afghanistan, kommentiert für tagesschau.de die Initiative Deutschlands:

Datum: 08.05.2002

08.05.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de

Datum: 06.05.2002

06.05.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de

Datum: 02.12.2001

02.12.2001
NDR ndrtv.de
Ein beängstigendes, atemberaubendes Dokument: Das Telefoninterview, das unser Reporter Arnim Stauth am vergangenen Wochenende (25.11.) mit dem ARD-Wochenspiegel führte. Den Aufstand hunderter gefangengehaltener Taliban-Kämpfer in einer alten Festung nahe der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif erlebte er hautnah mit.

Datum: 16.11.2001

16.11.2001
WDR online.wdr.de
Hilfsorganisationen nehmen Arbeit wieder auf

Datum: 10.10.2001

10.10.2001
WDR online.wdr.de
"Ärzte ohne Grenzen" spricht von "Werbestrategie"

Datum: 04.10.2001

04.10.2001
WDR online.wdr.de
Cap Anamur will zunächst Flüchtlinge in Tadschikistan unterstützen
04.10.2001
WDR online.wdr.de
Hilfsorganisationen und Vereinte Nationen bitten um Spenden

Datum: 09.08.2001

09.08.2001
Jutta Lietsch
TAZ
Mehrere Hilfsorganisationen wie Cap Anamur versuchen, das Leid der Menschen im verarmten Nordkorea zu lindern. Doch anstatt dieses Engagement zu unterstützen, behindert die Regierung in Pjöngjang ein effektives Arbeiten, wo sie nur kann

Datum: 15.02.2001

15.02.2001
tagesschau.de

Datum: 18.12.2000

18.12.2000
Spiegel spiegelgruppe.de
Vorabmeldung zu SPIEGEL 51/2000 (18. Dezember 2000)

Datum: 07.09.2000

07.09.2000
Niedersächsisches Ärzteblatt haeverlag.de

Datum: 28.08.2000

28.08.2000
Spiegel spiegelgruppe.de