Medienecho

Datum: 26.06.2012

26.06.2012
Sebastian Böckmann
Mittelhaardter Rundschau

„Nichts ist gut in Afghanistan“, hatte Bischöfin Marion Käßmann Anfang 2010 gesagt. Doch, im Bildungs- und im Gesundheitswesen läuft es gut, sagt Faisal Haidari (35), Neustadter mit afghanischen Wurzeln. Er ist regelmäßig für die Hilfsorganisation Cap Anamur im Land, um am Aufbau der medizinischen Versorgung mitzuarbeiten. -> Artikel als PDF

Datum: 11.04.2012

11.04.2012
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

"Wenn in den Medien über Afghanistan berichtet wird, dann sehen wir nur Bilder von Chaos und Attentaten", sagt Jürgen Escher. "Doch das Land hat auch andere Seiten." Einige Hoffnungsvolle Neuanfänge hat der Herforder Fotograf für Cap Anamur mit der Kamera festgehalten. -> Artikel als pdf

Datum: 24.03.2012

24.03.2012
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Herat/Herford. Afghanistan – das ist nicht nur Bombenterror, Al Kaida, Burka, Armut und schwer bewaffnete Schutztruppen. Das Land am Hindukusch, wo „Deutschlands Freiheit verteidigt werden muss“, kann ganz anders sein. Der Herforder Fotograf Jürgen Escher war jetzt zum dritten Mal in Zentralasien – und jedes Mal fand er eine andere politische Situation vor. Was sich jedoch nicht geändert hat, sind die schwierigen Lebensbedingungen der Afghanen. Artikel als PDF

Datum: 05.01.2011

05.01.2011
Peter Kleinert
NRhZ-ONLINE

Die Hilfsorganisation "Komitee Cap Anamur / Deutsche Notärzte e. V" hat ein neues Hilfsprojekt in Shade, einem Ort im Distrikt Zinedjan, etwa 60 Kilometer von Herat entfernt in der Nähe der iranischen Grenze Afghanistans, in Gang gebracht. Hier soll in den kommenden sechs Monaten ein neues Krankenhaus entstehen.

Datum: 10.08.2010

10.08.2010
pse
Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau
Mord an Ärzten in Afghanistan für Neustadter Ehepaar ein Schock - Selbst an Aufbau von Kliniken beteiligt

Datum: 15.05.2008

15.05.2008
Matthias Maus
Abendzeitung
Es gibt nicht nur Hass, Gewalt und Taliban. Wie eine Münchnerin in Afghanistan versucht, den Kreislauf von Armut und Krankheit zu brechen. Eine AZ-Reportagen aus einem Land unter Spannung.

Datum: 08.05.2008

08.05.2008
MARL Aktuell

Datum: 25.04.2008

25.04.2008
Matthias Maus
Abendzeitung
Die Dermatologin Luitgard Wiest ist eine weltweit gefragte Schönheitschirurgin mit einer echten Mission: Sie baut in Afghanistan Krankenhäuser

Datum: 16.01.2004

16.01.2004
Deutsche Welle
Das Projekt "100 Klassenzimmer für Afghanistan" von Deutsche Welle und Cap Anamur ist am Ziel. Dank großer Beteiligung an der weltweiten Spendenaktion kamen 380.000 Euro zusammen. Vielen Dank an alle Spender!

Datum: 19.12.2003

19.12.2003
Sandra Petersmann
Deutsche Welle
Deutsche Welle und die Hilfsorganisation Cap Anamur sammeln Spenden zum Bau von Schulen in Afghanistan. DW-Reporterin Sandra Petersmann war bei einer Schuleröffnung im Bergdorf Lac Laconth im Norden Afghanistans dabei.

Datum: 16.12.2003

16.12.2003
Nikola König
Westfälische Rundschau
Herdecke. Tuberkulose und Minenverletzungen statt Herzinfarkt und Diabetes - Wohlstandskrankheiten nennt Aynur Sönmez letztere und weiß: "Wegen einer Hautrötung kommt in Dashte-Quale niemand ins Krankenhaus".

Datum: 27.11.2003

27.11.2003
Deutsche Welle
Die Hilfsorganisation Cap Anamur und die Deutsche Welle haben die Spendenaktion "100 Klassenzimmer für Afghanistan" ins Leben gerufen. Über die ersten Ergebnisse freuen sich viele afghanische Kinder.

Datum: 17.11.2003

17.11.2003
Westfälische Rundschau Lokalausgabe Hagen

Datum: 04.09.2003

04.09.2003
Katja Wallrafen
Märkische Allgemeine Zeitung
Im unwegsamen Norden Afghanistans helfen deutsche Techniker beim Aufbau einer zivilen Gesellschaft

Datum: 29.08.2003

29.08.2003
Claudia Ehrenstein
Die Welt
Hilfsorganisationen kritisieren Einsatz deutscher Soldaten im Norden Afghanistans - Ministerin Wieczorek-Zeul in Kabul

Datum: 28.08.2003

28.08.2003
WDR WDR 5 Morgenecho
Cap Anamur hält Aufbauteams der Bundeswehr in Kundus für kontraproduktiv und bezeichnet die Pläne als "bescheuert"

Datum: 18.06.2003

18.06.2003
Rheinpfalz Online
Neustadter Krankenschwester arbeitet für "Cap Anamur" - Minen, Malaria und Mangelkrankheiten - Mädchen lernen wieder Lesen
18.06.2003
Katja Wallrafen
Die Welt
Fürs Fernsehen muss man am Hindukusch Eintritt zahlen - Deutsche Hilfe beim Sender-Aufbau in Afghanistan

Datum: 16.06.2003

16.06.2003
Berliner Morgenpost
"100 Klassenzimmer für Afghanistan" - Macht mit: Berliner Schüler sammeln für Schüler in dem kriegszerstörten Land

Datum: 13.06.2003

13.06.2003
Yahoo! Deutschland

Datum: 24.04.2003

24.04.2003
Handelsblatt
Erlös für guten Zweck gespendet

Datum: 27.08.2002

27.08.2002
Norbert Jessen
Die Welt welt.de
Freiwillige besuchen regelmäßig besetzte Gebiete

Datum: 05.06.2002

05.06.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de
70.000 Afghanen leben gegenwärtig in Deutschland. 8000 von ihnen will die Bundesregierung jetzt zur Rückkehr bewegen. Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) stellte dafür kürzlich ein Rückführerprogramm in Höhe von zwei Millionen Mark vor, mit dem nach den Worten der Ministerin Existenzen gegründet, Fachkräfte unterstützt und Exil-Afghanen weitergebildet werden sollen. Der Journalist Elias Bierdel, zur Zeit als Cap-Anamur-Koordinator in Afghanistan, kommentiert für tagesschau.de die Initiative Deutschlands:

Datum: 08.05.2002

08.05.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de

Datum: 06.05.2002

06.05.2002
Elias Bierdel
tagesschau.de

Datum: 02.12.2001

02.12.2001
NDR ndrtv.de
Ein beängstigendes, atemberaubendes Dokument: Das Telefoninterview, das unser Reporter Arnim Stauth am vergangenen Wochenende (25.11.) mit dem ARD-Wochenspiegel führte. Den Aufstand hunderter gefangengehaltener Taliban-Kämpfer in einer alten Festung nahe der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif erlebte er hautnah mit.

Datum: 16.11.2001

16.11.2001
WDR online.wdr.de
Hilfsorganisationen nehmen Arbeit wieder auf

Datum: 10.10.2001

10.10.2001
WDR online.wdr.de
"Ärzte ohne Grenzen" spricht von "Werbestrategie"

Datum: 04.10.2001

04.10.2001
WDR online.wdr.de
Cap Anamur will zunächst Flüchtlinge in Tadschikistan unterstützen
04.10.2001
WDR online.wdr.de
Hilfsorganisationen und Vereinte Nationen bitten um Spenden