Projektberichte
20.12.2016

 

 

Auf unserem YouTube-Kanal können Sie sich unser neustes Video ansehen:

https://youtu.be/UYZ5cDGoEEA

02.12.2016
Bernd Göken

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, bei meinem Projektbesuch im November konnte ich mich von der hohen Wirksamkeit unserer Arbeit in Bangladesch überzeugen. Neben staatlichen Krankenhäusern erhalten nun auch vermehrt Kliniken unsere Unterstützung, die von nichtstaatlichen Partnern geführt werden. Diese Einrichtungen sind aufgrund ihres schmalen Verwaltungsapparats deutlich flexibler als staatliche Häuser und legen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Versorgung der ärmsten Bevölkerungsschichten.

Bangladesh | A Visit to our Hospital Projects: Dear reader, several months ago we extended our hospital supply network in Bangladesh. From governmental hospitals that Cap Anamur supports, the support network has been extended to hospitals under non-governmental (private) guidance. These establishments are due to their shorter administrative apparatus more flexible then governmental hospitals and mainly focus their work on providing health care for the poorest Bangladesh social classes.

29.07.2016
Office Cap Anamur

 

 

Die sozio-ökonomischen Probleme der Ärmsten, der sogenannten ultra-poors, werden noch gravierender, weil sie nach und nach aus dem Fokus der Politik verschwinden. Und auch das Interesse der Medien liegt derzeit eher auf dem Terroranschlag in einem westlichen Café im Diplomatenviertel von Dhaka sowie auf der Verhaftungswelle im Juni und den Macheten-Attacken auf Internet-Blogger, Säkulare, Atheisten, Intelektuelle und religiöse Minderheiten.

BANGLADESCH | Medical help for the poorest: The socio-economic problems of the poor, the so called ultra-poor, are continuously increasing, also because the politics focus less and less on their problems. Unfortunately, Media also concentrates on other subjects, such as the terror attack in a western café in the diplomatic quarter in Dhaka in or the imprisonment of 11.000 people and the machete Attacks on seculars, atheists, intellectuals and religious minority.

18.05.2016
Office Cap Anamur

Seit September 2015 unterstützen wir zusätzlich zu den drei staatlichen auch vier Krankenhäuser und eine Schule für behinderte Kinder, die von lokalen Nichtregierungsorganisationen betrieben werden. Die in den Randbezirken des Landes liegenden medizinischen Einrichtungen behandeln vorwiegend Frauen und Kinder, die zu den sogenannten ultra poors gehören und unterhalb der Armutsgrenze leben.

BANGLADESH | Fruitful cooperation: Since September of last year we support in addition to the three State five hospitals operated by local non-governmental organizations. In the outskirts of the country facilities mainly treat women and children to the so-called ultra poors belong, so live below the poverty line.

BANGLADÉS | Fructífera cooperación: Lo que hace once años comenzó como una ayuda de emergencia para las víctimas del ciclón Sidr, se ha convertido no solo un proyecto médico fijo y estable, sino que además ha madurado en una extensa red de atención médica: desde septiembre de 2015 ayudamos a cuatro hospitales y una escuela para niños discapacitados gestionados por ONGs locales, además de los tres hospitales estatales. Los establecimientos médicos ubicados en las regiones periféricas del país atienden principalmente mujeres y niños pertenecientes a los llamados “ultra poors” que viven por debajo del umbral de pobreza.

04.03.2016
Office Cap Anamur

Seit September des vergangenen Jahres unterstützt Cap Anamur in Bangladesch fünf Krankenhäuser, die von lokalen Nichtregierungsorganisationen betrieben werden. Die in den Randbezirken des Landes liegenden Einrichtungen behandeln vorwiegend Frauen und Kinder, die über keine finanziellen Mittel verfügen. Die Zwischenbilanz dieses gemeinschaftlichen Engagements nach rund fünf Monaten fällt durchweg positiv aus.

BANGLADESCH | Fruitful co-operation: Cap Anamur is supporting 5 non-governmental hospitals in the north of Bangladesch since  September 2015. These institutes in the border areas of the country support mainly women and children, who have no financial means. The interim result after about five month is mainly positive.

BANGLADÉS | Una cooperación fértil: Desde septiembre 2015 Cap Anamur apoya cinco clínicas en Bangladés que son dirigidas por Organizaciones No Gubernamentales locales. Las instituciones situadas en las zonas periféricas del país tratan sobre todo mujeres y niños que no disponen de medios financieros. El balance intermedio de este esfuerzo cooperativo después de cinco meses es muy positivo.

16.12.2015
Office Cap Anamur

Bei seiner Projektreise Mitte November besuchte der Cap-Anamur-Vorsitzende Werner Strahl vier der von uns unterstützen medizinischen Einrichtungen in Bangladesch. „Außerhalb der Hauptstadt leben unzählige Menschen weit unterhalb der Armutsgrenze“, berichtet Werner Strahl. „Bei den meisten reicht es kaum für den eigenen Lebensunterhalt. Geld für eine medizinische Versorgung können nur die wenigsten aufbringen.“ Deswegen engagiert sich Cap Anamur in insgesamt acht Krankenhäusern für die Versorgung dieser sogenannten ultra poors, den Ärmsten der Armen.

BANGLADESH | Extension of our supply network: During his project trip in mid-November Cap Anamur chairman Werner Strahl visited four of the medical facilities in Bangladesh which are supported by us. The hospitals of Joypurhat and Kalai are located in the north-western part of the country. The NGO-hospital of Kheya is situated in the southern part of Bangladesh and the DHUP-Foundation-School for handicapped children is based close to Dhaka.

BANGLADÈS | Expansión de la red de asistencia médica: A lo largo de su recorrida por los diversos proyectos de la organización, el presidente de Cap Anamur, el Sr. Werner Strahl, visitó cuatro de los centros de salud atendidos por nosotros en Bangladés. Los hospitales Joypurhat y Kalai se encuentran en el noroeste del país, el hospital Kheya de la ONG queda en el oeste y la escuela para discapacitados de la Fundación DHUP cerca de Dhaka.

20.10.2015
Office Cap Anamur

In Bangladesch leben unzählige Menschen weit unterhalb der Armutsgrenze. Bei Krankheiten oder Verletzungen sind diese Menschen auf sich gestellt. Besonders dramatisch wirkt sich das bei Geburten aus. Angesichts der hohen Krankenhauskosten entbinden viele Frauen nicht mit professioneller Hilfestellung, sondern im häuslichen Umfeld. Die Sterblichkeitsrate ist hier entsprechend hoch. Deswegen ist unser wichtigstes Ziel die Öffnung des Gesundheitssystems für Menschen, die sich eine medizinische Versorgung nicht leisten können.

BANGLADESCH | MEDICAL CARE FOR THE COUNTRY'S POOREST: In Bangladesh countless people live far below the poverty line. If they have an income, it is hardly sufficient to cover living expenses – let alone to raise funds for medical treatments. In case of illnesses or injuries those people are depended on themselves. Giving birth is especially dramatic under these circumstances. In view of the high hospital costs, many women decide to bear children without professional assistance but rather in domestic environments. Thus the mortality rate is accordingly high. Therefore it is our primary goal to open up the health care system to people, who cannot afford medical care.

BANGLADÉS | Ayuda médica para los más pobres del país: En Bangladés vive muchísma gente bajo el umbral de la pobreza. Si tienen ingresos casi no basta para cubrir su coste de la vida – ni hablar de que les sobre dinero para un abastecimiento médico. En caso de enfermedades o heridas no hay ayuda para esa gente. Sobre todo en caso de los partos éso tiene consecuencias drámaticas. En vista da los costes altos de una estancia en un hospital muchas mujeres no tienen ayuda profesional durante el parto sino que dan luz en un ambiente doméstico. En estos casos la tasa de mortalidad es bastante alta. Por éso es nuestro objetivo más importante de abrir el sistema sanitario para la gente que no tiene dinero para un tratamiento médico.
 

29.08.2014
Shabbir Uddin Ahmed

Kohinoors Geschichte ist kein Einzelfall. So wie ihr ergeht es unzähligen Mädchen in Bangladesch: Mit ihren gerade einmal 14 Jahren wurde sie von ihren Eltern mit einem neun Jahre älteren Mann verheiratet. Wie auch in diesem Fall sind es oft finanzielle Nöte, die die Eltern dazu treiben, ihre Töchter in eine andere Familie zu geben. Denn dann braucht eine Person weniger ernährt zu werden. Zudem fällt die Mitgift für ein so junges Mädchen geringer aus.

18.06.2013
Office Cap Anamur

Bangladesch gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Für fast sieben Millionen Kinder ist es Alltag, mit harter Arbeit zum Überleben der Familie beizutragen. Bildung hat da ebenso wenig Platz wie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Und so fehlt es in vielen Bereichen an qualifiziertem Personal. Zu spüren ist das vor allem bei der medizinischen Versorgung: Auf 3.000 Einwohner kommt lediglich ein Arzt, in Deutschland liegt das Verhältnis bei 300 zu eins. Die meisten Menschen in ländlichen Regionen haben nicht einmal Zugang zur Grundversorgung.

08.07.2010
Michael Schlüssel
Die Regenzeit hat begonnen, der Monsun steht uns bevor.
15.07.2008
Markus Leenen
Bangladesch
Freitag, den 11. AprilAm Montag ist mir ein riesenhafter Bulldozer in der Nähe zu unserem ...