Projektberichte
11.05.2015
Office Cap Anamur

Seit Februar 2013 engagiert sich Cap Anamur auf Madagaskar, um die medizinische Versorgung in den beiden ländlichen Regionen um Bezaha und Fandriana zu verbessern. Nun konnten wir die baulichen Maßnahmen abschließen und die beiden Krankenhäuser in die Hände der einheimischen Kollegen übergeben. Sie haben sich während der vergangenen beiden Jahre das nötige Rüstzeug angeeignet, um die Krankenhäuser medizinisch und administrativ zu leiten.

12.09.2014
Office Cap Anamur

Nach rund fünf Monaten Bauzeit wurden die Arbeiten an der neuen chirurgischen Abteilung des Krankenhauses in Fandriana im Juni abgeschlossen. Im Anschluss wurden auch das Labor, die Ultraschallstation und die Apotheke umgebaut, renoviert und mit dem erforderlichen Equipment ausgestattet. Im Juli war es dann soweit: Zur offiziellen Eröffnung der chirurgischen Abteilung wurde ein großes Fest veranstaltet. Die Menschen der umliegenden Dörfer kamen in Scharen und freuten sich, dass in ihrer Region ab jetzt eine umfassende medizinische Versorgung möglich ist.

12.06.2014
Office Cap Anamur

Cap Anamur unterstützt in Madagaskar an zwei Standorten die ländliche Bevölkerung im Bereich Gesundheitsversorgung. Im Südwesten ist das Team, bestehend aus Krankenschwester, Arzt und Techniker in der Region Atsimo Andrefana tätig. Dort unterstützen wir das Krankenhaus in Bezaha und fünf ländliche Gesundheitsstützpunkte medizinisch als auch technisch und verbessern damit die medizinische Versorgung von rund 65.000 Menschen.

Cap Anamur provides health care support for the rural population of Madagascar at two locations. In the Southwest the team, consisting of a nurse, a physician and a technician, works in the region Atsimo Andrefana. Here, we support the hospital in Bezaha and five rural health care stations medically and technically and thereby improve the medical care for approximately 65.000 people.

18.06.2013
Office Cap Anamur

Madagaskar gilt als tropisches Naturparadies mit einer einzigartigen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Doch die viertgrößte Insel der Welt ist bedroht, denn die Armut der Menschen vernichtet nach und nach ihren natürlichen Reichtum. Wirtschaftlich gehört Madagaskar zu den ärmsten Ländern der Welt: Ausbeutung während der Kolonialherrschaft und korrupte Regierungen sind der Grund, dass jeder dritte Madagasse unter der Armutsgrenze lebt. Der Boden ist längst nicht überall so fruchtbar, wie es die Vegetation auf dem Hochplateau im Osten vermuten ließe.