Seinen Optimismus hat er nicht verloren

Artikelinfo
Datum: 
11.11.2012
Autor: 
Günter Hochgürtel
Quelle: 
Kölner Stadt Anzeiger

CAP ANAMUR  Als Geschäftsführer der Hilfsorganisation hat Bernd Göken schon oft das Elend dieser Welt erlebt.

Mechernich. „Es ist manchmal schon schwer. Etwa, wenn wieder mal ein Kind nicht zu retten war. Aber ich sage meinen Mitarbeitern dann, sie sollten an all das Positive
denken, das unsere Arbeit bewirkt.“ Bernd Göken hat in seinem mittlerweile 46-jährigen Leben schon viel Elend gesehen: nicht nur sterbende, verhungerte Kinder, sondern auch tote Soldaten am Straßenrand, die imKriegschaos niemand beerdigen konnte.

Dennoch hat der gebürtige Ostfriese, der seit sechs Jahren mit seiner Familie in Mechernich lebt, den Glauben an die Menschheit noch nicht verloren. Ganz im Gegenteil: Als Geschäftsführer der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ arbeitet er quasi täglich daran, dass unsere Welt ein bisschen besser wird.

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