Medienecho

Datum: 12.04.2016

12.04.2016
Mareike Bokern
phoenix

Mareike Bokern im Studiogespräch mit Bernd Göken, dem Geschäftsführer von Cap Anamur, zum Leben in Nordkorea.

Datum: 08.08.2013

08.08.2013
Alfred Verstl
Schwarzwälder Bote

Man fühlt sich wie von der Welt abgeschnitten. Es gibt kein Internet und keine internationale Presse. So ist das in Nordkorea, wo die aus Calw stammende Internistin Annette Hildebrand zwei Monate für die Hilfsorganisation Cap Anamur tätig war.

Datum: 28.03.2013

28.03.2013
Christopher Weckwerth
Zeit Online

Propaganda und Überwachung bestimmen den Alltag in der Diktatur Nordkoreas. Doch die Hilfsorganisationen vor Ort kennen auch eine ganz andere Seite.

© Damir Sagolj/Reuters

Datum: 20.11.2012

20.11.2012
Andreas Helfer
Rhein-Sieg-Anzeiger

Das kommunistische Land Nordkorea scheint sich zaghaft zu öffnen. Diese Erfahrung haben zumindest die Helfer von Cap Anamur gemacht. Mehrere Container mit medizinischen Gerät konnten sie bereits in die Hauptstadt von Nordkorea bringen.

Datum: 22.12.2011

22.12.2011
Hartmut Horstmann
NW Herford

Herford/Berlin. Eine hohe Auszeichnung beim Fotowettbewerb der Kinderhilfsorganisation UNICEF ist dem seit 26 Jahren für die Hilfsorganisation
Cap Anamur fotografierenden Herforder Lichtbildner Jürgen Escher zuteil geworden.

Hier finden Sie das pdf zum Artikel.

22.12.2011
Hartmut Horstmann
Westfalen-Blatt

H e r f o r d (HK). Preisverleihung im Blitzlichtgewitter: Bettina Wulff, Ehefrau des Bundespräsidenten und Unicef-Schirmherrin, hat den Herforder Fotografen Jürgen Escher in Berlin ausgezeichnet.

Hier finden Sie das pdf zum Artikel.

Datum: 17.11.2011

17.11.2011
Bianca Blei
derstandard.at

Abgemagerte Kinder, leere Lebensmittellager und keine Medikamente. Mit dieser Situation war Bernd Göken von der Hilfsorganisation Cap Anamur bei seinen Reisen in Nordkorea konfrontiert. Im Mai und im August dieses Jahres durfte Göken mit einem Team einreisen. Es war das erste Mal seit 2002, dass die Hilfsorganisation wieder im Land tätig war. Vor neun Jahren hatte Cap Anamur aufgrund  von massiven Beschränkungen bei der Bewegungsfreiheit das Land verlassen.

Datum: 21.10.2011

21.10.2011
Lena Domaischel
Hersbrucker Zeitung

HERSBRUCK (ld) - Jürgen Maul (49) aus Hersbruck arbeitet seit fünf Jahren für die Organisation Cap Anamur und engagiert sich derzeit besonders für deren Projekte in Nordkorea. Im Moment ist er für drei Wochen zu Hause, bevor es für ihn wieder zurück nach Bangladesch geht.

Datum: 18.09.2011

18.09.2011
Sandra Ebert
Express

Ausgezehrte Körper, die winzigen Gesichter von Krankheit und Leid gezeichnet, die Blicke leer. Mehrere kranke Kinder in einem Bett, das Laken blutig. Kleine Fingerchen, die sich um eine leere Schüssel krallen. "Das Leid der Kinder in Nordkorea ist unermesslich", sagt Bernd Göken, Geschäftsführer der Kölner Hilfsorganisation Cap Anamur. Der 45-Jährige weiß, wovon er spricht: Zweimal war er in diesem Jahr in Nordkorea, das sonst sorgfältig vom Westen abgeschirmt wird. Und er hat erschütternde Fotos mitgebracht.

Datum: 05.08.2011

05.08.2011
Philipp Abresch
ARD Morgenmagazin

Nur selten dürfen Journalisten aus Nordkorea berichten. Das Land unter Diktator Kim Jong Ill ist vollkommen isoliert, die Menschen leiden Not und Hunger, essen sogar Gras. Eine Reportage von Philipp Abresch. Hier geht's zum Video.

Datum: 03.08.2011

03.08.2011
Nils Kinkel
DRadio Wissen

Nordkorea ist von chronischem Lebensmittelmangel betroffen, in den 1990er-Jahren starben bereits Tausende Menschen bei einer Hungersnot. Laut der UNO brauchen dort derzeit rund sechs Millionen Menschen dringend Hilfe.

03.08.2011
Sandra Tjong
FOCUS Online

In Nordkorea essen Menschen Gras, um nicht zu verhungern. Cap-Anamur-Geschäftsführer Bernd Göken ist gerade aus dem verarmten Land zurückgekehrt und berichtet im FOCUS-Online-Interview von finsteren Zuständen.

Datum: 02.08.2011

02.08.2011
Nils Kinkel
DRadio Wissen

Einem deutschen Journalistenteam ist es gelungen, nach Nordkorea zu kommen und die Hungersnot zu dokumentieren - unter schwersten Bedingungen. Denn der Staat reguliert die Arbeit der Medien massiv.


Reportageanträge werden selten genehmigt und warten lange auf Bearbeitung. Bei Nichtgefallen wird die Einreise in Zukunft verweigert, was jüngst der Spiegel und das ZDF erfahren mussten. Sie dürfen nicht mehr in das Land einreisen.

Hier geht's zum Radio-Interview:

Datum: 31.07.2011

31.07.2011
Weltspiegel
ARD

Mehr als 5 Millionen Menschen sind in Nordkorea vom Hunger bedroht. Vor allem die Lage auf dem Land ist katastrophal. Es fehlen zudem Medikamente und eine auch nur annähernd ausreichende medizinische Versorgung. In der Mediathek des ARD kann der Beitrag angesehen werden.


31.07.2011
Nils Kinkel
tagesschau.de

Der Anblick der ausgemergelten Kinder im Krankenhaus von Haeju ist erschütternd: "Ich habe Bauchweh, hatte drei Tage Durchfall", flüstert der fünfjährige Kim Jin Song leise - und hält sich dabei die Hand auf den Bauch. Der starke Regen der letzten Wochen hat das Trinkwasser verunreinigt und die Situation für die geschwächten Kinder in der Region verschlimmert.

Datum: 05.07.2011

05.07.2011
WDR

Cap Anamur gelang es, dem Fotografen Jürgen Escher ein Visum zu verschaffen. Getarnt als Logistiker konnte der Herforder die Hilfslieferungen begleiten. Jetzt kam er zurück – mit Bildern und Eindrücken aus einem von der Diktatur völlig abgeschotteten Teil dieser Welt.

Datum: 16.06.2011

16.06.2011
Alice Bota
Die Zeit

Als im Februar nach Jahren der Anruf kam, ahnte Bernd Göken, dass eine Katastrophe bevorstand. Göken ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Cap Anamur. 2002 hat sie ihre Unterstützung für Nordkorea beendet, weil das Regime alle Zugeständnisse verweigerte: keine Journalisten, keine Bewegungsfreiheit im Land für die ausländischen Kräfte. Nur Abschottung. Drei Jahre später warf das Regime alle ausländischen Hilfsorganisationen aus dem Land. Es gab niemanden mehr, der half.

Hier geht's zum gesamten Artikel.

Datum: 10.06.2011

10.06.2011
Ruth Matthes
Herforder Kreisblatt

In Nordkorea als Journalist zu fotografieren oder zu drehen, ist kaum möglich. Dem Herforder Jürgen Escher ist es gelungen. Er war im Auftrag der Hilfsorganisation »Cap Anamur« in dem ostasiatischen Land, um die Verteilung von 200 Tonnen Reis zu dokumentieren.

Datum: 09.06.2011

09.06.2011
Jürgen Escher/Niels Kruse
stern.de

Auf stern.de gibt es die ersten Bilder aus Nordkorea zu sehen. Unser Fotograf Jürgen Escher hat die Nahrungsmittelverteilung begleitet und dokumentiert. Nun schildert er seine eindrucksvollen Erlebnissen.

Datum: 14.05.2011

14.05.2011
Thomas Schaaf
WDR 5

Radio-Interview mit Bernd Göken auf WDR 5: Laden Sie die Audiodatei hier herunter.

Datum: 13.05.2011

13.05.2011
domradio.de

Über diesen Link gelangen Sie zu dem Interview mit Bernd Göken und dem Original-Artikel.

Datum: 11.05.2011

11.05.2011
Köln Nachrichten

Nordkorea taucht in der Berichterstattung eigentlich nur dann auf, wenn es etwa Unmenschliches, Grausames oder Skurriles über den nördlichen Teilstaat auf der koreanischen Halbinsel zu berichten gibt.

Datum: 20.06.2003

20.06.2003
Misera, Irenäus A.
Deutsches Ärzteblatt

Datum: 06.09.2002

06.09.2002
Norbert Vollertsen
Die Welt
Das Regime Kim Jong Ils begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, benutzt den Hunger als Waffe gegen das eigene Volk - Gastkommentar

Datum: 09.08.2001

09.08.2001
Jutta Lietsch
TAZ
Mehrere Hilfsorganisationen wie Cap Anamur versuchen, das Leid der Menschen im verarmten Nordkorea zu lindern. Doch anstatt dieses Engagement zu unterstützen, behindert die Regierung in Pjöngjang ein effektives Arbeiten, wo sie nur kann

Datum: 15.02.2001

15.02.2001
tagesschau.de