Medienecho

Datum: 13.06.2016

13.06.2016
neues deutschland

Der Ebola-Ausbruch hat die Situation nochmal verschärft", sagt Dennis Wellmann, Projektleiter des Straßenkinderprojektes »Pikin Paddy« der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone, der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe)

Datum: 14.01.2016

14.01.2016
Sonja Meschkat
DRadio Wissen

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist gestoppt: Als letztes Land wurde Liberia zur ebolafreien Zone erklärt. "Das Land steht trotzdem vor einer gewaltigen Aufgabe", sagt Kinderarzt Werner Strahl von der Hilfsorganisation "Cap Anamur". Link zum Interview.

Datum: 11.12.2015

11.12.2015
Claudia Hauser
Kölner Stadt-Anzeiger

Hier können Sie sich den Artikel als PDF ansehen.

Datum: 04.11.2015

04.11.2015
Achim Dörner
Siegener Zeitung

Simone Ross hatte schon viel erlebt. Die Krankenschwester arbeitete elf Jahre lang im Kinderkrankenhaus der Uniklinik Bonn, die vergangenen fünf Jahre auf der Intensivstation. Doch das, was den Arbeitsalltag der 32-Jährigen von April bis September bestimmt hat, ist mit ihrer bisherigen Tätigkeit in keiner Weise zu vergleichen: Simone Ross, aufgewachsen in Weitefeld, engagierte sich in einer
Ebola-Isolierstation in Sierra Leone. Artikel als PDF.

Datum: 24.07.2015

24.07.2015
Osnabrücker Zeitung

Melle. Staubsaugen, Kochen, Zimmer aufräumen, Wände streichen, Kirschen pflücken, Rasen mähen, alles Arbeiten die gemacht werden müssen, aber niemand macht sie wirklich gerne. Die Schüler der Klasse 9a/b der Wilhelm-Fredemann-Oberschule suchten sich an den drei Projekttagen genau diese Arbeiten aus.

Datum: 12.06.2015

12.06.2015
Neue Osnabrücker Zeitung

100_4570Melle. Wunderschön ist das Land mit traumhaften, unerschlossenen Stränden und wirklichem Dschungel. Ein liebenswertes Land an der Goldküste Afrikas, das ist Sierra Leone. Aber unter dieser Schönheit verbirgt sich auch Hässliches: Armut, Slums, hohe Kindersterblichkeit, Bürgerkrieg, Kindersoldaten, Korruption, Schmutz und jetzt auch noch Ebola.

Datum: 03.06.2015

03.06.2015
Isabelle Diekmann
Hochschule Osnabrück

Datum: 31.05.2015

31.05.2015
Marcus Schymiczek
WAZ

Essen. Die Essener Krankenschwester Elena Prögler hat für eine Hilfsorganisation im Ebola-Gebiet in Afrika gearbeitet. Nun kämpft sie gegen das Vergessen.

Datum: 03.05.2015

03.05.2015
Paulina Stumm
Schwaebische.de

Zwei Monate hat die Aulendorferin Steffi Kuhn in Sierra Leone gegen Ebola gekämpft. Die 36-jährige Kinderkrankenschwester war mit der Hilfsorganisation „Cap Anamur - Deutsche Not-Ärzte“ in Freetown. Der Verein hat dort neben einer Frauen- und Kinderklinik eine Isolationsstation aufgebaut, in der Patienten mit Verdacht auf Ebolafieber untersucht wurden.

Datum: 23.04.2015

23.04.2015
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Zurück in Borgloh: Ole Hengelbrock ist nach knapp zwei Jahren in Sierra Leone wieder in der Heimat bei Familie, Freunden und Hund Klabauter. Vorträge über seine Zeit in Westafrika folgen. Foto: Philipp Hülsmann

Hilter. Fast zwei Jahre war Ole Hengelbrock als Mitarbeiter der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone. Jetzt ist er zurück in Borgloh. Inzwischen gehen die Ebola-Fälle in Westafrika zurück. Kein Grund für Entwarnung, aber Zeit für Ole, durchzuatmen.

Datum: 23.03.2015

23.03.2015
Heike Korzilius
Ärzteblatt

Hawanatu Jah hat auf dem Höhepunkt der Ebola-Epidemie in einem Kinderkrankenhaus in Sierra Leone gearbeitet. Die Ärztin spricht unter anderem darüber, was Aufklärung bewirken kann und dass Kooperation auf Augenhöhe der nachhaltigste Weg der Hilfe ist.

Datum: 14.12.2014

14.12.2014
SPIEGEL TV MAGAZIN

Unser Sozialarbeiter Ole Hengelbrock und unsere Ärztin Dr. Hawanatu Jah berichten von ihrem Einsatz im Kampf gegen Ebola. Zu sehen im Video von SPIEGEL TV ab Minute 15:36 ...

Datum: 11.12.2014

11.12.2014
ZDF Mittagsmagazin

Vor Kurzem ist Hawanatu Jah zurück gekehrt von ihrem zweimonatigen Einsatz im Kampf gegen Ebola. In Freetown hat die Ärztin in unserer Ebola-Aufnahme- und Isolierstation gearbeitet. Das ZDF-Mittagsmagazin vom 11.12.2014 berichtet über unsere Arbeit. Den Beitrag kann man in der Mediathek anschauen.

Datum: 02.12.2014

02.12.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter/Freetown. Erste Tests mit Ebola-Impfstoffen in den USA geben Hoffnung. In Sierra aber steigt die Zahl der Toten weiter an. Ole Hengelbrock, Sozialarbeiter aus Borgloh, ist noch immer mit der Hilfsorganisation Cap Anamur vor Ort und hilft, ein neues Schutzhaus für Kinder aufzubauen. Eine Schippe Zement auf der Großbaustelle Leben.

Datum: 29.11.2014

29.11.2014
Stefanie Schoeneborn
heute journal

Bericht über die Arbeit unseres Sozialarbeiters Ole Hengelbrock in Freetown / Sierra Leone: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2293988/ZDF-heute-journal-vom-29.-November-2014#/beitrag/video/2293988/ZDF-heute-journal-vom-29.-November-2014

Datum: 26.10.2014

26.10.2014
Westdeutsche Zeitung

Ebola wütet in Westafrika, und medizinische Helfer aus den Industriestaaten gibt es bislang noch recht wenige. Die Organisation Cap Anamur arbeitet in Sierra Leone. Die Lage ist schlimm, sagt ihr Vorsitzender.

Datum: 23.10.2014

23.10.2014
lokalkompass.de

Zum Glück gibt es viele Menschen, die ihre Arbeit dem Wohle anderer widmen. Aber kaum jemand setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Dr. Werner Strahl aus Werden schon, denn der pensionierte Kinderarzt kämpft an forderster Front für humanitäre Hilfe in Kriegs- und Katastrophengebieten. Kürzlich war der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Sierra Leone, mitten im Ebola-Horror.

Datum: 19.10.2014

19.10.2014
Osnabrücker Zeitung

Bei der Reise nach Sierra Leone ist für Hawanatu Jah diesmal alles ganz anders: Die junge Ärztin vom Klinikum Osnabrück, deren Vater aus Sierra Leone stammt, gehört zu den ersten Medizinern aus Deutschland, die Hilfe in dem von der Ebola-Epidemie betroffenen Land leisten.

Datum: 17.10.2014

17.10.2014
WAZ

Die Furcht vor einer Ausbreitung des Ebola-Virus' in Europa wächst. Die Bundesregierung hat einen Ebola-Beauftragten ins Krisengebiet geschickt, und die Bundeswehr bildet Freiwillige für den Einsatz im Kampf gegen Ebola aus. Die Gefahr, dass das Virus auf andere Länder übergreift, steigt täglich.

Datum: 06.10.2014

06.10.2014
lokalkompass.de

Dr. Werner Strahl, Kinderarzt im Ruhestand aus Werden, ist zurzeit ein sehr begehrter Mann. Als Vorsitzender der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ war er in Sierra Leone, in dem die Ebola besonders schlimm wütet, vor Ort und versucht nun aus Heidhausen die Hilfe zur Organisieren. Im Interview mit dem Werden Kurier sprach er über Versäumnisse zu Beginn der Epidemie, wie es aktuell vor Ort aussieht und wie er die kommenden Wochen in Westafrika beruteilt.

Datum: 04.10.2014

04.10.2014
Martin Alberts
Ostfriesen-Zeitung

Dr. Eimo Heeren aus Aurich wird in Sierra Leone in einer Klinik arbeiten. Sich selbst anzustecken, ist nicht die einzige Gefahr, die in Westafrika auf den Mediziner wartet.

04.10.2014
Adrian Kriesch / Jan-Philipp Scholz
Deutsche Welle

Wegen der Ebola-Epidemie ist die medizinische Versorgung in Freetown komplett überlastet, kaum eine staatliche Institution arbeitet noch. Und auch private Initiativen stoßen an ihre Grenzen. Hier geht's zum Videobeitrag

 

Datum: 30.09.2014

30.09.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter. Ole Hengelbrock (26) aus Borgloh arbeitet seit gut einem Jahr für die Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Sierra Leone – als Sozialarbeiter, Mediator, Organisator. Im Moment dreht sich sein Alltag vor allem um das gefährliche Virus Ebola. Auf noz.de gibt er Lebenszeichen aus Freetown.

Datum: 28.09.2014

28.09.2014
Andreas Dieste
Spiegel Online

Die Bundesregierung hat spät auf die Ebola-Krise reagiert und wurde dafür kritisiert. Jetzt hat das Auswärtige Amt die Förderung einer dringend benötigten Ebola-Station in Sierra Leone abgelehnt - mit einer absurden Begründung.

Datum: 26.09.2014

26.09.2014
Jens Olesen
wdr.de

Die Zahl der Todesopfer durch die Ebola-Epedemie erhöht sich schnell. Schon bald werden es über 20.000 Menschen sein, die an der Seuche gestorben sind. Die Gesundheitsversorgung in einigen afrikanischen Ländern ist zusammengebrochen. Besonders stark betroffen sind Sierra Leone, Liberia und Guinea. Jens Olesen spricht mit der Kinderärztin Sara Hommel. Sie war für die Organisation Cap Anamur in Sierra Leone.

26.09.2014
ZDF: Volle Kanne

In Westafrika fielen bereits tausende Menschen dem Ebolavirus zum Opfer. Kinderärztin Sara Hommel war in Sierra Leone und berichtet von ihren Erfahrungen vor Ort im Kampf gegen die Epidemie. mehr auf zdf.de / heute.de

Datum: 01.09.2014

01.09.2014
lokalkompass.de

Zeitung, Fernsehen, Radio: Dr. Werner Strahl, Kinderarzt im Ruhestand aus Werden, ist zurzeit ein sehr begehrter Mann. Allerdings aus einem sehr traurigen Grund, denn der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ war kürzlich zehn Tage in Sierra Leone, mitten in dem westafrikanischen Land, in dem die Ebola besonders schlimm wütet.

Datum: 25.08.2014

25.08.2014
Bettina Papenfuß
WDR Studio Essen

Momentan vergeht kein Tag, an dem es keine neue Schreckensnachrichten im Zusammenhang mit Ebola gibt. Allein in Sierra Leone sind schon mehr als 1500 Menschen erkrankt, die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich viel höher. Der Essener Kinderarzt und Vorsitzende der Hilfsorganisation cap anamur, Werner Strahl, war jetzt 10 Tage in Sierra Leone, um sich einen Eindruck von der Situation zu verschaffen.

Datum: 24.08.2014

24.08.2014
Christina Wandt
WAZ

Essen. Der Essener Kinderarzt Werner Strahl war als Vorsitzender von Cap Anamur zehn Tage in Sierra Leone. Dort kämpfen Cap Anamur-Ärzte im einzigen Kinderkrankenhaus des Landes gegen die Ebola-Epidemie. Die Lage ist dramatisch, selbst die Mediziner haben Angst.

Datum: 23.08.2014

23.08.2014
Kristin Dowe
WAZ

Essen. Der Essener Kinderarzt Werner Strahl behandelt mit seinem Verein Cap Anamur im einzigen Kinderkrankenhaus von Sierra Leone todkranke Kinder. Doch das Krankenhaus ist von der Schließung bedroht, weil dort zurzeit die Ebola grassiert.

23.08.2014
WDR 5

Die Ebola-Seuche hat mehr als 1400 Menschen in Westafrika das Leben gekostet. Dr. Werner Strahl ist gerade aus Sierra Leone zurückgekehrt und beschreibt seine Eindrücke.

Datum: 20.08.2014

20.08.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Hilter. Notstand, Quarantäne, Reisebeschränkung: Es ist die schlimmste Ebola-Epidemie in der Geschichte Westafrikas. Das Auswärtige Amt hat längst alle Deutschen, die nicht im humanitären Dienst sind, aufgefordert, das Land zu verlassen. Ole Hengelbrock aus Borgloh bleibt. Er ist als Mitarbeiter des Vereins „Cap Anamur“ in Sierra Leone. „Es gibt keinen besseren Ort, an dem ich gerade sein könnte“, sagt der 26-Jährige.

Datum: 19.08.2014

19.08.2014
Anne Spielmeyer
Osnabrücker Zeitung

Osnabrück. Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist noch lange nicht unter Kontrolle. „Die Lage ist hochdramatisch“, sagt Bernd Göken, Geschäftsführer vom Verein „Cap Anamur – Deutsche Not-Ärzte“. Fünf Mitarbeiter des Vereins sind derzeit in Sierra Leone vor Ort – teils im „Hochrisiko-Einsatz“.

Datum: 21.05.2012

21.05.2012
Ulrich Wangemann
Märkische Allgemeine

Die Potsdamer Krankenschwester Claudia Georgi (38) arbeitete ein halbes Jahr für die Hilfsorganisation Cap Anamur auf einer Intensivstation für Neugeborene in Sierra Leone. Mit ihr sprach Ulrich Wangemann.

Datum: 18.05.2012

18.05.2012
Jana Haase
Potsdamer Neuste Nachrichten

Claudia Georgi arbeitete sechs Monate lang für die Hilfsorganisation Cap Anamur in einem Kinderkrankenhaus in Sierra Leone

Datum: 31.08.2011

31.08.2011
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

H e r f o r d (HK). Die Medienresonanz auf seine Bilder aus Nord-Korea war gewaltig. Auf weit weniger Interesse stößt Jürgen Eschers jüngste Reise nach Sierra Leone: »Dabei handelt es sich um eines der ärmsten Länder der Welt, dessen Einwohner dringend unsere Hilfe benötigen.« Hier finden Sie den Artikel als pdf.

Datum: 20.08.2011

20.08.2011
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Der Herforder Fotograf Jürgen Escher dokumentierte die Aufbau-Arbeit Cap Anamurs in Sierra Leone. Hier finden Sie den Original-Artikel als pdf.

Datum: 14.06.2011

14.06.2011
Marc Engelhardt
taz

Jedes Kind in Sierra Leone soll geimpft werden. Deswegen reisen mobile Impfteams durchs ganze Land. Die Kampagne verläuft nicht ganz reibungslos, aber es gibt erste Erfolge.

Datum: 12.06.2011

12.06.2011
Pia Heinemann
Welt am Sonntag

Sierra Leone ist eines der ärmsten Länder der Welt. Mit internationaler Hilfe wurde die Kleinkindersterblichkeit in den vergangenen fünf Jahren halbiert. Pia Heinemann war mit den Impfhelfern im Land unterwegs.

Datum: 13.05.2011

13.05.2011
Dr. med. Werner Strahl
Deutsches Ärzteblatt

Hier finden Sie den gesamten Artikel als PDF.

Datum: 21.04.2011

21.04.2011
Ruhr Nachrichten

CASTROP-RAUXEL Die Castrop-Rauxeler Ärztin Meike Massmann hat sich ein halbes Jahr lang für die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone aufgehalten, um dort in der Hauptstadt Freetown am einzigen Kinderkrankenhaus des gesamten Landes ärztliche Hilfe zu leisten.

Datum: 18.04.2011

18.04.2011
Karin Sandow
Märkische Oberzeitung

Der Frankfurter Rafael Reichelt ist für Cap Anamur in Freetown (Sierra Leone) im Einsatz und arbeitet auf einer Neugeborenenstation.

Datum: 11.03.2010

11.03.2010
www.suedkurier.de
Kinderkrankenschwester aus Gremmelsbach engagiert sich bei der Hilfsorganisation Cap Anamur

Datum: 29.09.2008

29.09.2008
domradio.de Sender des Erzbistums Köln
Sierra Leone nach dem Krieg

Datum: 23.03.2004

23.03.2004
Christine Gottlob
Lübecker Nachrichten
Die "Cap Anamur" hat Westafrika erreicht. In Freetown/Sierra Leone gingen erste Hilfsgüter, darunter auch die Schreibmaschinen aus Lübeck, von Bord des Hilfsschiffes.