Somalia

Somalia

Seit Beginn des Jahres engagiert sich Cap Anamur in Somaliland, einer Region im Nordosten Somalias. Die Menschen hier leiden unter einer verheerenden Dürre. Besonders betroffen ist die ländliche Bevölkerung. Unser Team leistet Nothilfe in den ländlichen Regionen und versorgt die Menschen, die zurück geblieben sind, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, mit Wasser. Mit unseren Lastwagen erreichen wir wöchentlich rund 1.225 Familien und verteilen 136.000 Liter Trinkwasser.

Um die Wassernot langfristig einzudämmen, planen wir neben der Notversorgung den Bau von Brunnen, was in dieser Region eine große Herausforderung ist. Tief im Untergrund mancher ausgetrockneter Flussläufe lässt sich noch Wasser finden, doch die meisten Brunnen sind längst versiegt. Parallel erkundet unser Team, ob sich unter diesen erschwerten Bedingungen in ländlichen Gebieten Gesundheitsposten oder -center einrichten und betreiben lassen, um so die abgelegen lebende Bevölkerung auch medizinisch zu versorgen. Denn aufgrund der fehlenden Trinkwasserquellen verschlechtert sich die medizinische Situation dramatisch.

SOMALIA | Nothilfe für Dürreopfer

Artikelinfo
Datum: 
24.02.2017
Autor: 
Office Cap Anamur

 

 

Unser Team leistet Nothilfe in den ländlichen Regionen des Nordostens von Somalia und versorgt die Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, mit Wasser. Mit unseren Lastwagen erreichen wir wöchentlich rund 1.225 Familien und verteilen 136.000 Liter Trinkwasser.

Abschluss der Arbeit in Mogadischu

Artikelinfo
Datum: 
31.07.2013
Autor: 
Office Cap Anamur

Als wir im August 2011 unsere Arbeit in Mogadischu aufnahmen, stand uns ein schwieriger Einsatz bevor. In den folgenden zwei Jahren haben wir im Benadir-Hospital zahllose Patienten versorgt und umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. Nun mussten wir unser Engagement beenden: Die Sicherheit für unsere Mitarbeiter konnte nicht länger gewährleistet werden.

Bauen und Renovieren in Mogadischu

Artikelinfo
Datum: 
17.01.2013
Autor: 
Office Cap Anamur

Seit fast anderthalb Jahren engagiert sich ein Cap-Anamur-Team im Benadir-Hospital in Somalias Hauptstadt Mogadischu. Neben der medizinischen Arbeit auf der Kinderklinik kümmern wir uns auch um die notwendigen Bau- und Renovierungsmaßnahmen, um eine bessere Versorgung der Patienten zu ermöglichen. Den Großteil der Arbeiten haben wir bereits angeschlossen. Zu verdanken haben wir die immensen Fortschritte der vergangenen sechs Monate vor allem Eckard Schmitdke.

Gekommen, um zu bleiben

Artikelinfo
Datum: 
28.11.2012
Autor: 
Office Cap Anamur

„Am Anfang hatte damit wohl niemand gerechnet: Dass aus der Nothilfe für die Menschen am Horn von Afrika ein so bedeutendes und beständiges Projekt würde“, erinnert sich Cap-Anamur-Logistiker Volker Rath. „Und das ausgerechnet in Mogadischu, einer der gefährlichsten Städte der Welt, die eben deswegen nur wenig Hilfe von westlichen Organisationen erfährt.“

Auf der Kinderstation des Benadir-Krankenhauses

Artikelinfo
Datum: 
31.07.2012
Autor: 
Office Cap Anamur

Seit über einem Jahr arbeitet unser Team in Somalias Hauptstadt Mogadischu. Eine, die von Beginn an dabei ist, ist die Ärztin Jacqueline Hupfer. Sie arbeitet mit ihren vier Teamkollegen auf der Kinderstation des Benadir-Krankenhauses. Auch heute, ein Jahr nach Beginn der großen Dürre, sind noch viele Patienten unterernährt.

Es geht doch aufwärts!

Artikelinfo
Datum: 
20.07.2012
Autor: 
Matthias Maus
Quelle: 
Abendzeitung München

Ein Jahr nach Ausbruch der Hungersnot in Somalia schaut die AZ, was aus den Spenden der Leser geworden ist. Artikel als PDF

Weniger Hungernde in Somalia

Artikelinfo
Datum: 
14.01.2012
Autor: 
Peter Seidel
Quelle: 
Kölner Stadt-Anzeiger

Für die Organisation Cap Anamur – Deutsche Notärzte organisiert Jürgen Maul gemeinsam mit Einheimischen in Flüchtlingslagern Nothilfe. „Wir waren zum Beispiel vor einer Woche in einem Lager mit 1.800 Familien, also etwa 10.000 Menschen, das eine sehr schlechte Trinkwasserversorgung hatte. Die bestand aus einem zwei mal drei Meter großen Loch von 20 Zentimeter Tiefe im Boden, in das eine Plane gelegt war und in das ein Trinkwasserwagen der Hilfsorganisation „Islamic Relief“ regelmäßig Wasser füllte. „Aber von dem Wasser tranken natürlich alle. Auch die Tiere“, berichtet Maul im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Zurück im Benadir-Hospital

Artikelinfo
Datum: 
13.01.2012
Autor: 
Office Cap Anamur

Vor rund fünf Monaten hat sich das erste Cap-Anamur-Team nach Mogadischu aufgemacht, um den Opfern der Hungersnot und des Bürgerkriegs zu helfen. Unter außergewöhnlich schweren Bedingungen haben unsere Mitarbeiter die Kinderstation mit Medizingeräten und Medikamenten ausgerüstet und sich um den nicht abreißen wollenden Strom an Patienten gekümmert. Viele der durch schwere Unterernährung ohnehin geschwächten Kinder litten zudem an Malaria und Durchfall-Erkrankungen.

Inhalt abgleichen