Somalia

Seit Beginn des Jahres engagiert sich Cap Anamur in Somaliland, einer Region im Nordosten Somalias. Die Menschen hier leiden unter einer verheerenden Dürre. Besonders betroffen ist die ländliche Bevölkerung. Unser Team leistet Nothilfe in den ländlichen Regionen und versorgt die Menschen, die zurück geblieben sind, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, mit Wasser. Mit unseren Lastwagen erreichen wir wöchentlich rund 1.225 Familien und verteilen 136.000 Liter Trinkwasser.

Um die Wassernot langfristig einzudämmen, planen wir neben der Notversorgung den Bau von Brunnen, was in dieser Region eine große Herausforderung ist. Tief im Untergrund mancher ausgetrockneter Flussläufe lässt sich noch Wasser finden, doch die meisten Brunnen sind längst versiegt. Parallel erkundet unser Team, ob sich unter diesen erschwerten Bedingungen in ländlichen Gebieten Gesundheitsposten oder -center einrichten und betreiben lassen, um so die abgelegen lebende Bevölkerung auch medizinisch zu versorgen. Denn aufgrund der fehlenden Trinkwasserquellen verschlechtert sich die medizinische Situation dramatisch.

Projektberichte
14.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Die Folgen der heftigen Dürreperiode in Ostafrika sind verheerend. Allein in Somalia sind nach UN-Angaben mehr als sechs Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, das macht etwa die Hälfte der Bevölkerung aus. Cap Anamur versorgt die Dörfer Sabawanaag und Caadadlay im Nordosten Somalias mit Wasser. Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe in Somalia mit Ihrer Spende.

24.02.2017
Office Cap Anamur

 

 

Unser Team leistet Nothilfe in den ländlichen Regionen des Nordostens von Somalia und versorgt die Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, mit Wasser. Mit unseren Lastwagen erreichen wir wöchentlich rund 1.225 Familien und verteilen 136.000 Liter Trinkwasser.

31.07.2013
Office Cap Anamur

Als wir im August 2011 unsere Arbeit in Mogadischu aufnahmen, stand uns ein schwieriger Einsatz bevor. In den folgenden zwei Jahren haben wir im Benadir-Hospital zahllose Patienten versorgt und umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. Nun mussten wir unser Engagement beenden: Die Sicherheit für unsere Mitarbeiter konnte nicht länger gewährleistet werden.