Medienecho

Datum: 20.07.2012

20.07.2012
Matthias Maus
Abendzeitung München

Ein Jahr nach Ausbruch der Hungersnot in Somalia schaut die AZ, was aus den Spenden der Leser geworden ist. Artikel als PDF

Datum: 14.01.2012

14.01.2012
Peter Seidel
Kölner Stadt-Anzeiger

Für die Organisation Cap Anamur – Deutsche Notärzte organisiert Jürgen Maul gemeinsam mit Einheimischen in Flüchtlingslagern Nothilfe. „Wir waren zum Beispiel vor einer Woche in einem Lager mit 1.800 Familien, also etwa 10.000 Menschen, das eine sehr schlechte Trinkwasserversorgung hatte. Die bestand aus einem zwei mal drei Meter großen Loch von 20 Zentimeter Tiefe im Boden, in das eine Plane gelegt war und in das ein Trinkwasserwagen der Hilfsorganisation „Islamic Relief“ regelmäßig Wasser füllte. „Aber von dem Wasser tranken natürlich alle. Auch die Tiere“, berichtet Maul im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Datum: 09.12.2011

09.12.2011
Johannes Dieterich
Stuttgarter Zeitung

Mogadischu - Donnerstags, wenn die Sonne scheint, wird der Lido lebendig. Zum ersten Mal seit Jahren wagen sich Bewohner der verheertesten Stadt der Welt zum Auftakt des muslimischen Wochenendes wieder an Mogadischus blütenweißen Strand.

Datum: 01.12.2011

01.12.2011
Andrea Böhm
DIE ZEIT

Eine Jahrhundertdürre und der Bürgerkrieg haben die somalische Hauptstadt zu einem riesigen Flüchtlingslager gemacht. Arabische Staaten und muslimische Organisationen wollen sich in Mogadischu jetzt als Helfer profilieren VON ANDREA BÖHM

Datum: 18.11.2011

18.11.2011
Sabine Schiner
Ärzte Zeitung

FRANKFURT/MAIN (ine). Als eine der wenigen deutschen Hilfsorganisationen engagiert sich Cap Anamur in Somalias Hauptstadt Mogadischu. Die Menschen leiden unter der Dürre und den jahrelangen Kämpfen der Al-Shabaab-Rebellen gegen die Übergangregierung. Die Anzahl der Patienten und die Schwere der Erkrankungen stellt die Mediziner täglich vor neue Herausforderungen.

Datum: 10.11.2011

10.11.2011
Nadine Quadt
Genreal-Anzeiger

TROISDORF. Doch es gab sie, die schönen Momente inmitten von viel Elend. Immer dann, wenn ein Kind die kritischen Stunden überstanden hatte. Dass diese Momente überwogen, dass er mehr Kinder gerettet als verloren hat, hat Markus Hohlweck über vieles hinweggeholfen. Hier finden Sie den gesamten Artikel als pdf.

Datum: 08.11.2011

08.11.2011
Andrea Böhm
ZEIT ONLINE

Seit August arbeitet ein Ärzteteam der deutschen NGO in Mogadischu, Hauptstadt eines weitgehend kollabierten Staates, auf dessen Territorium sich im Frühjahr mehrere Krisen zu einer gewaltigen Katastrophe gebündelt haben. Hier geht's zum Blog von Andrea Böhm.

Datum: 11.10.2011

11.10.2011
Inge Schnettler
RP Online

Mönchengladbach (RP). Die Bilder von unterernährten und sterbenden Kindern und weinenden Müttern gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Erst vor wenigen Tagen ist Yasmin Hiller aus dem afrikanischen Krisengebiet zurückgekehrt. Sie würde trotzdem wieder hinreisen – und da helfen, wo die Not am größten ist.

Datum: 07.10.2011

07.10.2011
Ruth Matthes
Westfalen-Blatt

Die prächtigen Kolonialbauten sind zerstört, das Leben der Somalier ist geprägt von 20 Jahren Bürgerkrieg und der schwersten Dürre seit 60 Jahren. Inmitten von Not und Zerstörung versucht die Hilfsorganisation Cap Anamur, den unter und mangelernährten Kindern zu helfen. Jürgen Escher dokumentierte ihre Arbeit im Banadir-Hospital in Mogadischu.

Datum: 06.10.2011

06.10.2011
Clemens Schminke
Kölner Stadt Anzeiger

Im Auftrag von Cap Anamur hat Krankenschwester Yasmin Hiller im Banadir-Krankenhaus in Mogadischu mitgearbeitet. „Unvorstellbar“ für europäische Maßstäbe seien die Zustände im somalischen Klinikalltag. Am Donnerstagabend berichtet sie im Rautenstrauch-Joest-Museum über ihre Arbeit.

06.10.2011
Thomas Hagen
Neue Westfälische

Diese Hauptstadt ist nach dem Bombenanschlag, zu dem sich die radikalislamische Shebab-Miliz bekannt hatte, traumatisiert. Mehr als 70 Menschen verloren ihr Leben, weitere 150 wurden verletzt.Mogadischu, die zum größten Flüchtlingslager der Welt mutierte Metropole, droht wieder im Chaos zu versinken. 200 Camps sind im Stadtgebiet zwischen zerbombten Ruinen und ausgehobenen Schützengräben verstreut. In notdürftig aus Plastikfolie und Holzbrettern zusammengezimmerten Behausungen und Zelten leben hunderttausende Flüchtlinge. Sie sind auf die Hilfe von außen angewiesen.

Datum: 27.09.2011

27.09.2011
heute journal
ZDF

Für viele ist das durch Bürgerkrieg zerrüttete Mogadischu ein Höllenloch. Doch für tausende Flüchtige vor dem Hunger scheint es die letzte Hoffnung in Somalia.

Den Videobeitrag, in dem auch Cap-Anamur-Mitarbeiterin Yasmin Hiller berichtet, können Sie in der Mediathek des ZDFs sehen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1451994/Auf-der-Flucht-vor-dem-Hunger#/beitrag/video/1451994/Auf-der-Flucht-vor-dem-Hunger

Datum: 16.09.2011

16.09.2011
Yvonne Poppek
sueddeutsche.de

Luitgart Wiest lebt in zwei Welten: In Somalia, Mosambik oder Tschetschenien behandelt sie Kriegsverletzungen, daheim in München betreibt sie eine Praxis, die sich auf Faltenbehandlung spezialisiert hat. Ärztin wollte sie ursprünglich nicht werden, doch ihre Erfahrungen in Äthiopien ließen sie nicht mehr los.

Datum: 30.08.2011

30.08.2011
Johannes Dieterich
Berliner Zeitung

Morgen wäre es für Faduma vermutlich schon zu spät gewesen. Wie für die vier Kinder, denen gestern nicht mehr geholfen werden konnte. Tag für Tag werden drei oder vier, manchmal auch fünf oder sechs kleine Holzkisten aus dem Banadir-Hospital in der somalischen Hauptstadt Mogadischu getragen. „Die Kinder kommen viel zu spät zu uns“, klagt die Ärztin Lul Mohamud.

Datum: 29.08.2011

29.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

Mit 60 000 Euro Spenden sind zwei konkrete Projekte in Ostafrika binnen weniger Wochen finanziert. Dickes Lob von den Profis: „Sie haben schnell, unbürokratisch und effektiv reagiert“

29.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

Cap Anamur baut eine Kinder-Intensivstation in Somalias Hauptstadt Mogadischu auf. Hier finden Sie den Original-Artikel als pdf.

Datum: 22.08.2011

22.08.2011
Monika Weiß
Domradio

Ein Cap-Anamur-Mitarbeiter berichtet aus Mogadischu: Volker Rath ist für Cap Anamur seit Ende Juli als Logistiker in Mogadischu. Im domradio.de-Interview berichtet er über die katastrophalen Zustände und den täglichen Kampf ums Überleben im größten Kinderkrankenhaus der Stadt.

Hier können Sie sich das Interview als mp3-Datei anhören.

22.08.2011
ARD

Die diesjährige Hungersnot, die mittlerweile elf Millionen Menschen am Horn von Afrika in Mitleidenschaft zieht, hat sich seit über einem Jahr angekündigt. Klimaexperten hatten vor einer Dürre gewarnt, Helfer und Politiker wussten, was da auf uns zukommt, aber handelten nicht. Warum haben alle Frühwarnsysteme versagt? Wie konnte es zu diesem Wettlauf gegen die Zeit kommen? Eine Woche im Epizentrum der Krise. In der Mediathek anzusehen: http://www.ardmediathek.de

Datum: 17.08.2011

17.08.2011
Matthias Maus
Abendzeitung

MÜNCHEN Montag ist sie aus Mogadischu zurückgekommen, Freitag ist sie in den USA – ihr neues Fachbuch vorstellen. Zwischendurch ist die Hautärztin Dr. Luitgard Wiest daheim in München. Unerschrocken wie seit Jahrzehnten war sie für die Hilfsorganisation „Cap Anamur“ unterwegs – an den Brennpunkten der Katastrophe. Die AZ sprachmit ihr über eine abenteuerliche Reise und die Schrecken in Somalia.