Medienecho

Datum: 20.10.2016

20.10.2016
Isabel d‘Hone
Weser Kurier

 

 

Bremen. Als der Allgemeinmediziner Igor Kindler die Zusage für einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Zentralafrikanischen Republik erhielt, überlegte er nicht lange: Er kündigte seine Arbeitsstelle und reiste in das von der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ unterstützte Krankenhaus in Bossembélé, um den Menschen mit seinen medizinischen Kenntnissen zu helfen.

Datum: 27.07.2016

27.07.2016
Karen Schwenke
Kieler Nachrichten

Das war mutig: Anfang des Jahres ging die Krankenschwester Kathinka Degen mit der Hilfsorganisation Cap Anamur für sechs Monate in die Zentralafrikanische Republik. In dem Binnenstaat herrscht seit 2013 ein blutiger Konflikt zwischen Christen und Muslimen; Hunderttausende sind auf der Flucht.

Datum: 23.05.2016

23.05.2016
SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Marina Knauf aus Bitburg ist Krankenschwester und fährt seit vielen Jahren immer wieder in Krisenregionen in Afrika, um den Menschen dort zu helfen.

Datum: 24.04.2016

24.04.2016
Lisa Bergmann
Trierischer Volksfreund

(Bitburg) Drei Monate unterwegs, neun Monate zu Hause: Das Jahr ist für Marina Knauf eindeutig zweigeteilt. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie immer wieder in den Krisenregionen dieser Welt. Besonders der afrikanische Kontinent hat es ihr angetan.

Datum: 23.02.2016

23.02.2016
Lutz Risse
derwesten.de

Hohenlimburg. Oft sehen wir auf den Bildschirmen die schönen Seiten Afrikas. Wie Elefanten, Giraffen und Löwen über die Steppen marschieren. Leider auch oft die Kehrseite der Medaille, wie die Ebola-Epidemie in Westafrika. Über die Zentralafrikanische Republik wird in Europa kaum berichtet. Dort herrscht Bürgerkrieg, Machtausübung von Großkonzernen, Diamantenschmuggel, medizinische Unterversorgung. Die Organisation Cap Anamur mit Sitz in Köln hilft den Menschen. Sechs Monate tat dies auch ein Arzt aus Hohenlimburg – Philip Eisermann (32).

Datum: 28.11.2015

28.11.2015
Hanna Paßlick
Neue Westfälische

Abseits der Kämpfe bemüht sich die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur um ein Mindestmaß an gesundheitlicher Versorgung. Mitten im Busch betreibt sie ein Krankenhaus. Der Bielefelder Thomas Spielmann war sechs Monate als Helfer vor Ort.

Datum: 29.01.2014

29.01.2014
Johannes Dieterich
Badische Zeitung

Milizen der Christen und Muslime bekämpfen sich in der Zentralafrikanischen Republik mit aller Brutalität / Den Menschen fehlt es an Krankenversorgung.