Kongo

Kongo

Die Menschen der besonders betroffenen Region im Osten an der Grenze zu Ruanda brauchten dringend medizinische Unterstützung. Im Sommer 2008 haben wir die Einrichtung zweier Gesundheitsposten sowie die Betreuung des Krankenhauses in Kamituga übernommen.

Abschied nehmen im Kongo

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Datum: 
26.03.2014
Autor: 
Office Cap Anamur

„Es war eine erfahrungsreiche und intensive Zeit" berichtet Hebamme Sabine Ndukwu. "Es galt viele Hürden zu nehmen und immer wieder bin ich an der Bürokratie gescheitert. Doch oft war ich auch berührt und erstaunt über die vielen Möglichkeiten, die ohne große Aufwand schnell und einfach geregelt werden konnten. Ich bin vielen Menschen begegnet, habe Schicksale miterlebt, die mich noch immer tief bewegen. Ich möchte allen Freunden, Kollegen, den Menschen in Kamituga und vor allem den Spenden in Deutschland für die Unterstützung und für das Vertrauen danken.“

Improvisieren im Kriegsgebiet

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Datum: 
07.12.2012
Autor: 
Lara Eckstein
Quelle: 
Kieler Nachrichten

Kieler Krankenschwester hat sechs Monate im Kongo gearbeitet und ist geschockt über die Eskalation der Gewalt. Hier finden Sie den Artikel als PDF

Das Findelkind aus Kamituga

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Datum: 
01.06.2012
Autor: 
Office Cap Anamur

Die Geschichte von Baby Neema hat die Hebamme Sabine Ndukwu sehr berührt: Das kleine Mädchen wurde kurz nach ihrer Geburt an einem Fluss ausgesetzt. „Wahrscheinlich litt die Mutter unter einer schweren Wochenbett-Psychose und war deswegen nicht in der Lage, sich um das Neugeborene zu kümmern“, vermutet Sabine Ndukwu. „Hinter so einer Tat steckt immer ein Akt der Verzweiflung.“

Unterernährung ist nur eines vieler Probleme

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Datum: 
08.10.2011
Quelle: 
Gießener Allgemeine Zeitung

Allendorf/Lda./Linden (js). Die Krankenpflegerin Nicole Gruß hat nicht lange überlegen müssen, ob sie der Bitte von »Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V.« entspricht, etwa ein halbes Jahr lang in dem Krankenhaus (KH) in Kamituga in der Provinz Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo (ehemals Zaire) das dortige Mediziner-Team zu unterstützen.

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